Schultz (1. Hälfte 18. Jhdt.)
Concerto ex Dis (Erstdruck)
für Corno concertato, Flauto traversiere, Violino obligato und Basso Es-Dur
Schultz (1. Hälfte 18. Jhdt.)
Concerto ex Dis (Erstdruck)
für Corno concertato, Flauto traversiere, Violino obligato und Basso Es-Dur
- Besetzung Horn, Querflöte, Violine und Basso Continuo
- Komponist Schultz (1. Hälfte 18. Jhdt.)
- Herausgeber Robert Ostermeyer
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag Robert Ostermeyer Musikedition
- Bestell-Nr. ROM018
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Beschreibung:
Die umfangreichste Quelle für Hornmusik aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts ist eine heute in der Universitätsbibliothek von Lund Schweden aufbewahrte handschriftliche Sammlung der Akademischen Kapelle. Viele der darin vertretenen Komponisten waren auf die eine oder andere Weise mit dem Dresdner Hof verbunden, und es ist möglich, daß es sich bei dem Kopisten um einen Hornisten handelte, der diese Stadt besucht hat.
Diese Konzert ist sehr virtuos in der Höhe. Als höchster Ton findet sich das klingende as``. Damit ist es aber nicht einzigartig, sondern eher "normal" für seine Zeit zu nennen. Als Besonderheit findet sich der Einsatz einer Flöte zusammen mit dem Horn. Dies Besetzung ist recht selten, noch zu finden bei Telemann oder in der Kammermusik von Amon.
Wer Herr Schultz war, kann nicht gesagt werden, ein Komponist des Dresdner Hofes bzw. des sächsischen Raumes ist aber sehr wahrscheinlich. Dafür käme ein Heinrich Schultz in Frage. Dieser wahr im Dresdenischen Hof- und Staatskalender im Jahr 1729 als Musiker in der Polnischen Kapelle angezeigt. Die SLUB in Dresden verwahr von einem Schultz noch 3 Concerti für Violine auf.
Diese Konzert ist sehr virtuos in der Höhe. Als höchster Ton findet sich das klingende as``. Damit ist es aber nicht einzigartig, sondern eher "normal" für seine Zeit zu nennen. Als Besonderheit findet sich der Einsatz einer Flöte zusammen mit dem Horn. Dies Besetzung ist recht selten, noch zu finden bei Telemann oder in der Kammermusik von Amon.
Wer Herr Schultz war, kann nicht gesagt werden, ein Komponist des Dresdner Hofes bzw. des sächsischen Raumes ist aber sehr wahrscheinlich. Dafür käme ein Heinrich Schultz in Frage. Dieser wahr im Dresdenischen Hof- und Staatskalender im Jahr 1729 als Musiker in der Polnischen Kapelle angezeigt. Die SLUB in Dresden verwahr von einem Schultz noch 3 Concerti für Violine auf.