Louis Joseph Ferdinand Hérold
Concerto pour piano et orchestre No. 3, en la majeur
Louis Joseph Ferdinand Hérold
Concerto pour piano et orchestre No. 3, en la majeur
- Besetzung 2 Querflöten, 2 Oboen, 2 Fagotte, 2 Hörner und Streicher
- Komponist Louis Joseph Ferdinand Hérold
- Ausgabe Noten
- Verlag Symétrie
- Bestell-Nr. 9790231803754
Beschreibung:
Wenn Ferdinand Herold seinen Ruf vor allem seinen Opern verdankt, von denen Zampa ou La Fiancée de marbre (1831) bis heute eine Referenz bleibt, so gibt es doch Werke aus den Anfängen seines Lebens, über die wir wenig sprechen, und das wahrscheinlich zu Unrecht: darunter seine vier Klavierkonzerte, die zwischen 1810 und 1813 entstanden sind. Die ersten beiden zeugen von der Zeit seiner Studien in Paris und seiner Diplome, insbesondere in der Klavierklasse. Sie unterstreichen auch den Wunsch des Komponisten, auf verschiedene Weise Teil der Pariser Musiklandschaft zu sein, mal als Konzertinterpret, mal als Begleiter. Die Konzerte Nr. 3 und 4, die er im selben Jahr während seines Aufenthalts in Rom komponierte, verdeutlichen sein Bedürfnis, wieder für diese Gattung zu schreiben. Der Ausbruch der Inspiration ist zweifellos auf seinen wertvollen Sieg beim Prix de Rome im Jahr zuvor zurückzuführen. Diese letzten Konzerte markieren jedoch eine Phase des Übergangs. Tatsächlich wendet sich der Komponist sehr bald dem Orchesterrepertoire zu, wie zum Beispiel der Sinfonie, deren erste aus dem Jahr 1813 stammt. Ab 1815 widmet er sich schließlich verstärkt der Oper.