Antonín Dvořák
Dumky Trio op. 90
Antonín Dvořák
Dumky Trio op. 90
- Besetzung Klaviertrio (Klavier, Violine und Cello)
- Komponist Antonín Dvořák
- Serie B
- Herausgeber Christoph Flamm
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Spielpartitur und Stimmen (Urtext)
- Verlag Bärenreiter Verlag
- Bestell-Nr. BA9567
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Beschreibung:
> Ausführliches Vorwort (dt./tsch./engl.) und Kritischer Bericht (engl.) des Herausgebers
> Enthält bisher unbekannte Musik (Entwurfsfassung der 3. Dumka)
> Auswertung aller Quellen
Dumky-Trio jetzt im Bärenreiter-Urtext
Die 'Dumka' ist ein slawisches Volkslied oder ein Tanz mit melancholischem Charakter. Dvoráks Hauptwerk in der Gattung Klaviertrio ist benannt nach den enthaltenen 'Dumka'-Sätzen, die er in den Jahren 1890 bis 1891 in Prag komponierte.
Nach längerem Zögern fertigte er im Sommer 1893 in den Vereinigten Staaten auch einen Klavierauszug an. 1892 hatte sich der Komponist mit diesem Werk auf einer Tournee mit 40 Konzerten durch Böhmen zusammen mit Ferdinand Lachner und Hans Wihan von seiner Heimat verabschiedet.
Dem Herausgeber der Neuausgabe, Christoph Flamm, diente die Ausgabe von Simrock als Ausgangspunkt; er differenziert jedoch sorgfältig die einzelnen Nachdrucke und berücksichtigt ebenso die Skizzen und den Klavierauszug Dvoráks. Zu den Quellen, Tempoangaben und Satzeinteilungen gibt er im Kritischen Bericht ausführlich Auskunft.
> Enthält bisher unbekannte Musik (Entwurfsfassung der 3. Dumka)
> Auswertung aller Quellen
Dumky-Trio jetzt im Bärenreiter-Urtext
Die 'Dumka' ist ein slawisches Volkslied oder ein Tanz mit melancholischem Charakter. Dvoráks Hauptwerk in der Gattung Klaviertrio ist benannt nach den enthaltenen 'Dumka'-Sätzen, die er in den Jahren 1890 bis 1891 in Prag komponierte.
Nach längerem Zögern fertigte er im Sommer 1893 in den Vereinigten Staaten auch einen Klavierauszug an. 1892 hatte sich der Komponist mit diesem Werk auf einer Tournee mit 40 Konzerten durch Böhmen zusammen mit Ferdinand Lachner und Hans Wihan von seiner Heimat verabschiedet.
Dem Herausgeber der Neuausgabe, Christoph Flamm, diente die Ausgabe von Simrock als Ausgangspunkt; er differenziert jedoch sorgfältig die einzelnen Nachdrucke und berücksichtigt ebenso die Skizzen und den Klavierauszug Dvoráks. Zu den Quellen, Tempoangaben und Satzeinteilungen gibt er im Kritischen Bericht ausführlich Auskunft.