Eberhard Klemmstein
Fantasie über ein Thema von Paganini
Eberhard Klemmstein
Fantasie über ein Thema von Paganini
- Besetzung Oboe, Klarinette, Fagott, Horn und Streicher
- Komponist Eberhard Klemmstein
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Studienpartitur
- Verlag Friedrich Hofmeister Musikverlag
- Bestell-Nr. FH3078
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Beschreibung:
Das berühmte Thema aus Paganinis Caprice Nr. 24 gehört zu den am meisten variierten Themen in der Musikgeschichte, denn es eignet sich dafür in besonderen Maße wegen seiner einfachen Struktur und hohen Einprägsamkeit.
Der Komponist wählte mit Bedacht eine Besetzung aus Bläsern und Streichern, um einmal die Möglichkeit der lyrischen und melancholischen Facetten des Themas zu beleuchten, statt hochvirtuose, von den Möglichkeiten der Geigen inspirierte Variationen zu schreiben. Die originale Tonart a-Moll transponierte er nach d-Moll und schuf in Vermeidung starrer Variationen eine durchgängige Fantasie. So erklingt das bekannte Thema am Anfang nicht wie bei Paganini im 4/4 Takt, sondern die Klarinette trägt es musetteartig im 3/4 Takt vor. Erst in der Mitte der Fantasie begegnet man dem Thema in Originalgestalt.
Mit einer Spieldauer von 14 Minuten und sehr guter Spielbarkeit empfiehlt sich das Stück als wertvoller Baustein in den Programmen der vielen gemischten Ensembles, wie sie sich in den Orchestern aber auch in der Amateurszene bilden.
Der Komponist wählte mit Bedacht eine Besetzung aus Bläsern und Streichern, um einmal die Möglichkeit der lyrischen und melancholischen Facetten des Themas zu beleuchten, statt hochvirtuose, von den Möglichkeiten der Geigen inspirierte Variationen zu schreiben. Die originale Tonart a-Moll transponierte er nach d-Moll und schuf in Vermeidung starrer Variationen eine durchgängige Fantasie. So erklingt das bekannte Thema am Anfang nicht wie bei Paganini im 4/4 Takt, sondern die Klarinette trägt es musetteartig im 3/4 Takt vor. Erst in der Mitte der Fantasie begegnet man dem Thema in Originalgestalt.
Mit einer Spieldauer von 14 Minuten und sehr guter Spielbarkeit empfiehlt sich das Stück als wertvoller Baustein in den Programmen der vielen gemischten Ensembles, wie sie sich in den Orchestern aber auch in der Amateurszene bilden.