Christoph Schönherr
Hiskia
Oratorium nach Worten des Alten Testaments
Christoph Schönherr
Hiskia
Oratorium nach Worten des Alten Testaments
- Besetzung Soli, Gemischter Chor und Ensemble
- Komponist Christoph Schönherr
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur Download
- Verlag Carus-Verlag
- Bestell-Nr. CV28104-00-DL
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Beschreibung:
Die dramatische Geschichte des altjüdischen Königs Hiskia in Blues und Rock.
In der barocken und romantischen Oratorientradition stehend knüpft die Komposition formal an Rezitativ- und Turbachor-Techniken Bachs und vor allem Mendelssohns an. Basierend auf den alttestamentlichen Texten aus dem Zweiten Buch der Könige und dem Buch Jesaja findet die düstere und leidvolle Geschichte ihren musikalischen Niederschlag in der Verwendung vieler Stilmerkmale des Blues, hier vor allem der häufigen Taktarten 6/8 und 12/8. So beginnt auch die „Introduction“ im 6/8-Takt und bildet mit dem Schlusschor „Denn die Toten loben dich nicht“ einen inhaltlichen Rahmen und eine stilistische Klammer für das ganze - besonders für Chöre reizvolle - Werk.
Als „Brückenwerk“ verbindet Hiskia tradierte Kompositionstechniken mit der Harmonik und den Grooves der populären Musik des ausgehenden 20. und des 21. Jahrhunderts.
Die überaus erfolgreiche Uraufführung von Hiskia fand beim Kirchentag in Hamburg 2013 statt.
Die englische Fassung ist unter dem Titel Hezekiah erhältlich (Carus 28.104/50).
In der barocken und romantischen Oratorientradition stehend knüpft die Komposition formal an Rezitativ- und Turbachor-Techniken Bachs und vor allem Mendelssohns an. Basierend auf den alttestamentlichen Texten aus dem Zweiten Buch der Könige und dem Buch Jesaja findet die düstere und leidvolle Geschichte ihren musikalischen Niederschlag in der Verwendung vieler Stilmerkmale des Blues, hier vor allem der häufigen Taktarten 6/8 und 12/8. So beginnt auch die „Introduction“ im 6/8-Takt und bildet mit dem Schlusschor „Denn die Toten loben dich nicht“ einen inhaltlichen Rahmen und eine stilistische Klammer für das ganze - besonders für Chöre reizvolle - Werk.
Als „Brückenwerk“ verbindet Hiskia tradierte Kompositionstechniken mit der Harmonik und den Grooves der populären Musik des ausgehenden 20. und des 21. Jahrhunderts.
Die überaus erfolgreiche Uraufführung von Hiskia fand beim Kirchentag in Hamburg 2013 statt.
Die englische Fassung ist unter dem Titel Hezekiah erhältlich (Carus 28.104/50).