Johann Sebastian Bach
Höchsterwünschtes Freudenfest
Kantate zum Trinitatisfest
Johann Sebastian Bach
Höchsterwünschtes Freudenfest
Kantate zum Trinitatisfest
- Besetzung Soli (STB), gemischter Chor (SATB), 3 Oboen, Fagott, 2 Violinen, Viola und Basso Continuo
- Komponist Johann Sebastian Bach
- Bearbeiter Angelika Tasler
- Herausgeber Tobias Rimek
- Ausgabe Studienpartitur
- Verlag Carus-Verlag
- Bestell-Nr. CV31194-07
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Beschreibung:
Die Kantate 'Höchsterwünschtes Freudenfest' BWV 194 entstand anlässlich der Orgelweihe am 2. November 1723 in Störmthal. Ein Jahr später und mit nur geringfügigen Änderungen wurde die Kantate in Leipzig an Trinitatis wiederaufgeführt. Unsere Edition nimmt diese Leipziger Fassung von 1724 zur Vorlage. Der besondere Entstehungsanlass spiegelt sich bereits im Umfang der Komposition wieder, die zwölf anstelle der sonst üblichen sechs Sätze umfasst. Den Streichern fügte Bach drei obligate Oboen hinzu. Eine Besonderheit der Kantate ist ihre Anlage als Orchestersuite. Den Beginn bildet hierbei der schwungvolle Eingangschor im Stil einer französischen Ouvertüre. Die Bass-Arie im dritten Satz trägt den Charakter einer Pastorale, die folgende Arie (Satz 5) wiederum den einer Gavotte usw. Ein einfacher vierstimmiger Choral beschließt die facettenreiche und von sehr innigen Momenten getragene Komposition.