Antonín Dvořák
Klavierquintett A-Dur op. 5
Antonín Dvořák
Klavierquintett A-Dur op. 5
- Besetzung Klavierquintett (Klavier, 2 Violinen, Viola und Cello)
- Komponist Antonín Dvořák
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag Bärenreiter Verlag
- Bestell-Nr. BA11539
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Beschreibung:
Frühes Klavierquintett
1887 revidierte Antonín Dvorák einige seiner in den 1860er- und 1870er-Jahren komponierten Werke; die meisten von ihnen wurden daraufhin zum ersten Mal veröffentlicht. In diesem Zusammenhang verlangte er von dem Musikkritiker Ludevít Procházka eine Abschrift seines 15 Jahren zuvor komponierten Klavierquintetts A-Dur op. 5 (B 28) zurück.
Nach Vollendung seiner weitreichenden Revision publizierte Dvorák das Quintett jedoch nicht. Stattdessen schrieb er ein neues Klavierquintett in derselben Tonart - sein berühmtes op. 81. Insofern handelt es sich bei der von Procházka geforderten Quelle um die einzige, die von dem frühen Kammermusikwerk existiert.
Das erste Klavierquintett A-Dur wurde zu Lebzeiten des Komponisten nicht herausgegeben. Die vorliegende Ausgabe gibt den Notentext der 'Gesamtausgabe der Werke Antonín Dvoráks', Band IV/11, wieder.
> Jetzt mit neuem ausführlichen Vorwort von David R. Beveridge (engl./tsch./dt.)
1887 revidierte Antonín Dvorák einige seiner in den 1860er- und 1870er-Jahren komponierten Werke; die meisten von ihnen wurden daraufhin zum ersten Mal veröffentlicht. In diesem Zusammenhang verlangte er von dem Musikkritiker Ludevít Procházka eine Abschrift seines 15 Jahren zuvor komponierten Klavierquintetts A-Dur op. 5 (B 28) zurück.
Nach Vollendung seiner weitreichenden Revision publizierte Dvorák das Quintett jedoch nicht. Stattdessen schrieb er ein neues Klavierquintett in derselben Tonart - sein berühmtes op. 81. Insofern handelt es sich bei der von Procházka geforderten Quelle um die einzige, die von dem frühen Kammermusikwerk existiert.
Das erste Klavierquintett A-Dur wurde zu Lebzeiten des Komponisten nicht herausgegeben. Die vorliegende Ausgabe gibt den Notentext der 'Gesamtausgabe der Werke Antonín Dvoráks', Band IV/11, wieder.
> Jetzt mit neuem ausführlichen Vorwort von David R. Beveridge (engl./tsch./dt.)