Konzert D-dur
für Gitarre, 2 Violinen und Violoncello
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Antonio Vivaldi
Konzert D-dur
für Gitarre, 2 Violinen und Violoncello

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Beschreibung:

  • Tonart: D-Dur
  • Genre: Klassik
Vivaldi komponierte das Concerto in D-Dur (PV. 209 - F.XII, No. 15) nicht für die auch heute bekannte Tenorlaute der Renaissance, sondern für die mit einem Plektrum bespielte und mit sechs Doppelsaiten bespannte Discantlaute von der Grösse einer Mandoline. Dieser Instrumententypus ist heutzutage nur mehr in Museen zu sehen und in der Musikpraxis völlig unbekannt. Infolge der größeren Klangstärke, der reicheren Möglichkeiten und ihrer Verbreitung kann die Gitarre die Zupfinstrumente der früheren Epochen am besten ersetzen. Die ursprüngliche Konzeption verändert sich gewissermassen, da die Gitarre um eine Oktave tiefer als die Discantlaute klingt, doch der vollere, kräftigere Klang wiegt dieses Negativum auf. Überdies ist die Gitarre ausser dem solistischen Spiel auch zur Ausführung des Continuos geeignet. Bei der Zusammenstellung des begleitenden Instrumentalenensembles (2 Violinen, Violoncello) ist auf das klangliche Gleichgewicht zwischen Solo und Tutti zu achten. Die Stimmen des Streichensembles sollen demnach von höchstens je zwei Spielern aufgeführt werden; noch günstiger klingt aber der kammermusikartige Vortrag, bei dem das konzertierende Soloinstrument nur von drei Streichinstrumenten begleitet wird. Die Bearbeitung erfolgte aufgrund des Bandes 62 der Vivaldi-Gesamtausgabe (Edizioni Ricordi, Milano, 1949, herausgegeben von Gian Francesco Malipiero).