Lobe den Herrn, meine Seele
Kantate zum 12. Sonntag nach Trinitatis
inkl. MwSt., zzgl. Versand
Lieferzeit 2-5 Arbeitstage
Johann Sebastian Bach
Lobe den Herrn, meine Seele
Kantate zum 12. Sonntag nach Trinitatis

Johann Sebastian Bach
Lobe den Herrn, meine Seele

Kantate zum 12. Sonntag nach Trinitatis

  • Besetzung Soli (SATB), gemischter Chor (SATB), Blockflöte, 3 Oboen, Fagott, 3 Trompeten, Pauke, 2 Violinen, Viola und Basso Continuo
  • Komponist Johann Sebastian Bach
  • Herausgeber Klaus Hofmann
  • Ausgabe Studienpartitur
  • Verlag Carus-Verlag
  • Bestell-Nr. CV31069-57
Lieferzeit 2-5 Arbeitstage
inkl. MwSt., zzgl. Versand
Voraussichtliche Lieferung zwischen 24.02.2026 und 27.02.2026.
  • Kreditkarte
  • Rechnung Rechnung
  • PayPal
  • Sepa

Nicht in allen Ländern verfügbar. Mehr erfahren

Beschreibung:

  • Sprache: Deutsch Englisch
  • Seiten: 60
  • Erschienen: 17.12.2018
  • Dauer: 25:00
  • Maße: 148 x 210 mm
  • Gewicht: 94 g
  • Opus: BWV69a
  • Genre: Klassik, Klassische Musik (Barock), Geistlich & Kirchenmusik, Kantate
  • ISMN: 9790007245009
Bachs bis heute weithin unbekannt gebliebene Kantate BWV 69a aus dem Jahre 1723 wird mit dieser Carus-Edition zum ersten Mal in einer praktischen Ausgabe zugänglich. Zu Unrecht, wenn auch nicht zufällig war das Werk in den Schatten der gleichnamigen Kantate BWV 69 geraten, zu der Bach das Werk zur Feier der Leipziger Ratswahl 1748 umgearbeitet hatte. Bach hatte damals der Einfachheit halber die Stimmen von 1723 weiterverwendet und durch Streichungen, Änderungen und Ergänzungen für den neuen Zweck eingerichtet - was freilich für ihn keineswegs bedeutete, dass er damit die Fassung von 1723 verworfen hätte. Sie ist denn auch aus den Stimmen von 1723 ohne weiteres wiederzugewinnen, wenn man hinter die Änderungen von 1748 zurückgeht. Mit ihrer reichen Bläserbesetzung und dem großen Eingangschor steht die Kantate von 1723 der späteren Festmusik an Klangpracht in nichts nach. Der Text nimmt das Sonntagsevangelium von der Heilung des Taubstummen zum Anlass zu Lobpreis und Dank für die Wohltaten Gottes. Im Unterschied zu der späteren Fassung, in der Gott für die Weisheit der Leipziger Obrigkeit gedankt wird, ist die Urfassung von 1723 frei von solch zeitgebundenen Bezügen und in Gottesdienst und Konzert vielfältig verwendbar.