Georg Philipp Telemann
Ouverture à 7 C-Dur
3 Oboen, 2 Violinen, Viola und Basso continuo; Cembalo (Klavier), Viola da gamba (Violoncello, Fagott) ad lib.
Georg Philipp Telemann
Ouverture à 7 C-Dur
3 Oboen, 2 Violinen, Viola und Basso continuo; Cembalo (Klavier), Viola da gamba (Violoncello, Fagott) ad lib.
- Besetzung 3 Oboen, 2 Violinen, Viola und Basso Continuo
- Komponist Georg Philipp Telemann
- Herausgeber Günter Kehr
- Ausgabe Partitur Download
- Verlag Schott Musik
- Bestell-Nr. CON154-DL
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Beschreibung:
Partitur = Cembalo. Mit einem überraschenden Einfall wartet Telemann gleich zu Beginn der Ouverture auf. Nach dem 'nackten' Einsatz durch die Bläsergruppe mischt sich das Streichertutti erst im 3. Takt ins Spiel. Die häufiger in Telemanns Ouvertüren-Suiten auftauchende 'Harlequinade' bezieht ihren Reiz nicht zuletzt aus Synkopen und einem permanenten Klangfarbenwechsel. Als Sarabande entpuppt sich die mit ihrem Titel ein Stück Weltläufigkeit versprechende 'Espagniol', die 'Bourrée en Trompette' rechtfertigt ihre Bezeichnung durch die der Trompetenmusik eigenen (gestossenen) Tonrepetitionen.
Fast schon ein Stück der Grenzüberschreitung ist im Kontext des Ganzen die 'Sommeille', ein harmonisch ungewöhnlicher Satz in c-Moll. Auch bei diesem sich sanft wiegenden Stück ist Telemann um unaufdringlichen Witz nicht verlegen, wenn er kurz vor dem Schluss die Oberstimmen gleichsam einschlafen lässt, nur ein einziger Basston vertritt den letzten Akkord.
Fast schon ein Stück der Grenzüberschreitung ist im Kontext des Ganzen die 'Sommeille', ein harmonisch ungewöhnlicher Satz in c-Moll. Auch bei diesem sich sanft wiegenden Stück ist Telemann um unaufdringlichen Witz nicht verlegen, wenn er kurz vor dem Schluss die Oberstimmen gleichsam einschlafen lässt, nur ein einziger Basston vertritt den letzten Akkord.