Ernest Chausson
Poème de l'amour et de la mer
version pour pour voix élevée, parties séparées
Ernest Chausson
Poème de l'amour et de la mer
version pour pour voix élevée, parties séparées
- Besetzung Gesang (hoch), 4 Streicher und Klavier
- Komponist Ernest Chausson
- Bearbeiter Franck Villard
- Ausgabe Stimmensatz
- Verlag Symétrie
- Bestell-Nr. 9790231805437
Beschreibung:
Als ich an dieser Transkription von Ernest Chaussons Poème de l'amour et de la mer op. 19 für Gesang, Streichquartett und Klavier wollte ich vor allem die absolute Einzigartigkeit dieses Werks respektieren, das in einem groß angelegten musikalischen Fresko die Koexistenz des symphonischen Schwungs mit der Intimität des französischen Kunstlieds erreicht.
Anhand des wunderbaren Beispiels des Chanson perpétuelle, eines späteren Werks, das zwar ein ganz anderes Ausdrucksprogramm verfolgt, aber ebenfalls mit Klavier- und Streichquartettbegleitung geschrieben wurde, können wir uns mit Recht vorstellen, dass Chausson sein Poème für diese Art von Ensemble transkribiert hätte, wenn er nicht zu früh verstorben wäre.
Zunächst war ich von der Perfektion der Orchesterfassung dieses Werks eingeschüchtert und machte mir wirklich Gedanken über die künstlerische Legitimität dieser Transkription. Dann erinnerte ich mich daran, wie häufig diese Art der Bearbeitung im 19. Jahrhundert war, immer mit dem heilsamen Ziel, neue Musik bekannter und geschätzter zu machen, und es kam mir in den Sinn, dass diese dritte Fassung einen weiteren Einblick in dieses Stück geben würde, ohne seine Integrität zu beeinträchtigen.
(Übersetzung Philippe Do)
Anhand des wunderbaren Beispiels des Chanson perpétuelle, eines späteren Werks, das zwar ein ganz anderes Ausdrucksprogramm verfolgt, aber ebenfalls mit Klavier- und Streichquartettbegleitung geschrieben wurde, können wir uns mit Recht vorstellen, dass Chausson sein Poème für diese Art von Ensemble transkribiert hätte, wenn er nicht zu früh verstorben wäre.
Zunächst war ich von der Perfektion der Orchesterfassung dieses Werks eingeschüchtert und machte mir wirklich Gedanken über die künstlerische Legitimität dieser Transkription. Dann erinnerte ich mich daran, wie häufig diese Art der Bearbeitung im 19. Jahrhundert war, immer mit dem heilsamen Ziel, neue Musik bekannter und geschätzter zu machen, und es kam mir in den Sinn, dass diese dritte Fassung einen weiteren Einblick in dieses Stück geben würde, ohne seine Integrität zu beeinträchtigen.
(Übersetzung Philippe Do)