Camilla Frydan, Clara Schumann, Dora Pejačević, Teresa Carreño
Salonmusik
für 2 Violinen, Violoncello, Kontrabass und Klavier
Camilla Frydan, Clara Schumann, Dora Pejačević, Teresa Carreño
Salonmusik
für 2 Violinen, Violoncello, Kontrabass und Klavier
- Besetzung Klavierquintett (2 Violinen, Cello, Kontrabass und Klavier)
- Komponist Camilla Frydan Clara Schumann Dora Pejačević Teresa Carreño
- Bearbeiter Ursula Erhart-Schwertmann
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag Furore Verlag
- Bestell-Nr. FUR10501
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Beschreibung:
Die Zusammenstellung der Bearbeitungen zeigt die Vielfalt des Genres Salonmusik - von "klassisch" konzipierten Tänzen einer Clara Schumann bis hin zum "Walzerlied" von Camilla Frydan, das im Bereich des Chansons angesiedelt ist. Die Besetzung eines Streicherensembles mit Klavier ermöglicht es, durch wechselnde solistische Aufgaben klangliche Abwechslung zu erreichen und diese Vielfalt darzustellen.
Unter dem Begriff Salonmusik versteht man heute leichte, nicht ganz ernst zu nehmende Musik, die einen negativen Beigeschmack bekommen hat. In der Zeit ihrer Entstehung war die Bedeutung eine andere: es war Musik gemeint, die in Salons gespielt wurde und nicht für große Konzertpodien gedacht war. Vornehmlich handelt es sich dabei um Charakterstücke der Klaviermusik oder auch Lieder, kurze, leicht fassbare Stücke. Frauen waren in den Salons stets präsent, als Gastgeberinnen, sogenannte "Salonièren", als Interpretinnen und auch als Komponistinnen. Die Zusammenstellung der Bearbeitungen im vorliegenden Heft soll die Vielfalt dieses Genres zeigen - von "klassisch" konzipierten Tänzen einer Clara Schumann bis hin zum "Walzerlied" von Camilla Frydan, das im Bereich des Chansons angesiedelt ist. Die Besetzung eines Streicherensembles mit Klavier ermöglicht es, durch wechselnde solistische Aufgaben klangliche Abwechslung zu erreichen und diese Vielfalt darzustellen.
Unter dem Begriff Salonmusik versteht man heute leichte, nicht ganz ernst zu nehmende Musik, die einen negativen Beigeschmack bekommen hat. In der Zeit ihrer Entstehung war die Bedeutung eine andere: es war Musik gemeint, die in Salons gespielt wurde und nicht für große Konzertpodien gedacht war. Vornehmlich handelt es sich dabei um Charakterstücke der Klaviermusik oder auch Lieder, kurze, leicht fassbare Stücke. Frauen waren in den Salons stets präsent, als Gastgeberinnen, sogenannte "Salonièren", als Interpretinnen und auch als Komponistinnen. Die Zusammenstellung der Bearbeitungen im vorliegenden Heft soll die Vielfalt dieses Genres zeigen - von "klassisch" konzipierten Tänzen einer Clara Schumann bis hin zum "Walzerlied" von Camilla Frydan, das im Bereich des Chansons angesiedelt ist. Die Besetzung eines Streicherensembles mit Klavier ermöglicht es, durch wechselnde solistische Aufgaben klangliche Abwechslung zu erreichen und diese Vielfalt darzustellen.