Scène de Néris et Phaon, extrait de Sapho, "L'âpreté de ces lieux convient à ma douleur…"
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Anton Reicha
Scène de Néris et Phaon, extrait de Sapho, "L'âpreté de ces lieux convient à ma douleur…"
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Anton Reicha
Scène de Néris et Phaon, extrait de Sapho, "L'âpreté de ces lieux convient à ma douleur…"

  • Besetzung Soli (ST), 2 Querflöten, 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Fagotte, 2 Hörner und Streicher
  • Komponist Anton Reicha
  • Ausgabe Noten
  • Verlag Symétrie
  • Bestell-Nr. 9790231806915
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Beschreibung:

  • Seiten: 66
  • Erschienen: 12.02.2024
  • Dauer: 25:00
  • Maße: 210 x 297 mm
  • Gewicht: 210 g
  • Genre: Klassik, Klassische Musik (Epoche Klassik)
  • ISMN: 9790231806915
Die hier veröffentlichte Szene ist dem ersten Akt entnommen. Sie besteht aus sieben Hauptabschnitten mit einer Gesamtstruktur aus drei Teilen: Selbstgespräch - Dialog - Duett. Wir sehen vor allem Phaon, der allein singt. Die unwirtliche Landschaft scheint ihm seine Qualen zu spiegeln. Néris trifft ein. Sie will Phaon unbedingt heiraten, möchte aber wissen, warum er zögert. Daraufhin gesteht Phaon seine Liebesbeziehung zu Sapho, die sich entwickelte, als sie ihm Musikunterricht erteilte. Er fürchtet auch, dass Sapho sich an ihm rächen könnte. Néris verzeiht ihm und überredet ihn, ihr und Sizilien als Beschützer zu vertrauen. Phaon ist überzeugt. Die beiden Liebenden singen dann die gleichen Worte zur gleichen Zeit: zunächst im Lento, um ihre Liebe zu feiern, und dann im Allegro, um ein glückliches gemeinsames Leben zu prophezeien. Im Lento beginnen Néris und Phaon schließlich, sich mit dem vertrauten "tu" anzusprechen.
Diese Szene ist voller Gefühlswechsel, die die Musik durch Kontraste in Tempo, Rhythmus und Tonalität zum Ausdruck bringt. Im Allgemeinen finden wir einen Wechsel von Allegro und Andante bis hin zum Lento. Die Rhythmen reichen von der Klarheit und Direktheit von Phaons erster Air bis zu den zarten Verzierungen von Néris' "C'est trop longtemps...". Was die Tonfolge anbelangt, so gibt es von einem Stück zum nächsten etwa 12 Wechsel, die sechs verschiedene Tonarten abdecken. Erwähnenswert ist auch eine kurze rezitativische Passage ohne Tonartangabe, die in Cis-Dur aufgelöst ist - genau die richtige Tonart, um dem folgenden A-Dur Kraft zu verleihen!