Joachim Rosenberg
TANANA (Blockflöte und Orff-Instr.)
Joachim Rosenberg
TANANA (Blockflöte und Orff-Instr.)
- Besetzung Blockflöte und Orff-Instrument
- Komponist Joachim Rosenberg
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag Eres Edition
- Bestell-Nr. ERES2246
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Beschreibung:
Tänze ungarischer Zigeuner und ungarische Volkslieder. Partitur mit Stimmen (Blockflöte, Glockenspiel, Metallophon, Xylophon, Bass
Die Mehrheit der Ursprünge heute bekannter ungarischer Volksmusik stammt aus dem 18. Jahrhundert. Mitteleuropäische Einflüsse glätten die freien Sprechrhythmen in regelmässige metrische Strukturen. Insbesondere in der Zigeunervolksmusik spielt der Gesang eine dominierende Rolle. Obwohl keine Instrumente zum Einsatz kommen, begleitet man die Lieder mit rhythmischem Ächzen, dem Trommeln mit Stöcken und Stäben und dem Nachahmen von Instrumenten.(Siehe 'Oj, hoj, ledo doj', 'Talladi, ralla') Die zweiteilige Liedform mit einer variierten Wiederholung ('Nem lopok, nem kuruzslok') als auch die dreiteilige Liedform
('A Csitari Hegyek Alatt') sind in dem ungarischen Volkslied vertreten, wobei auch hier oft kleine rhythmische Abänderungen auftreten.
Die begleitenden Stimmen der Spielsätze sind mit patternartigen Figuren gestaltet, die sich in den meisten Fällen mehrmals wiederholen und leicht merken lassen. Gute Notenkenntnisse werden nur in wenigen Teilen verlangt. Durch den geringen Übungsaufwand wird ein schnelles gemeinsames Musizieren möglich.
Die instrumentale Besetzung kann den Gegebenheiten entsprechend variiert werden. Wo die Orff Instrumente nicht zur Verfügung stehen, dürfen andere Instrumente eingesetzt werden. Vorstellbar ist z. B. die Melodiestimme einer Violine zu übergeben. Auflockernd könnte auch der Einsatz einer Klarinette in der Melodieführung (Transponieren!) oder der Gitarre statt des Xylophons wirken. Die Versetzung einzelner Stimmen in eine andere Oktave - auch nur teilweise - verändern das Klangbild reizvoll. Das Weglassen von Stimmen sollte mit aller Vorsicht geschehen.
Joachim Rosenberg
Die Mehrheit der Ursprünge heute bekannter ungarischer Volksmusik stammt aus dem 18. Jahrhundert. Mitteleuropäische Einflüsse glätten die freien Sprechrhythmen in regelmässige metrische Strukturen. Insbesondere in der Zigeunervolksmusik spielt der Gesang eine dominierende Rolle. Obwohl keine Instrumente zum Einsatz kommen, begleitet man die Lieder mit rhythmischem Ächzen, dem Trommeln mit Stöcken und Stäben und dem Nachahmen von Instrumenten.(Siehe 'Oj, hoj, ledo doj', 'Talladi, ralla') Die zweiteilige Liedform mit einer variierten Wiederholung ('Nem lopok, nem kuruzslok') als auch die dreiteilige Liedform
('A Csitari Hegyek Alatt') sind in dem ungarischen Volkslied vertreten, wobei auch hier oft kleine rhythmische Abänderungen auftreten.
Die begleitenden Stimmen der Spielsätze sind mit patternartigen Figuren gestaltet, die sich in den meisten Fällen mehrmals wiederholen und leicht merken lassen. Gute Notenkenntnisse werden nur in wenigen Teilen verlangt. Durch den geringen Übungsaufwand wird ein schnelles gemeinsames Musizieren möglich.
Die instrumentale Besetzung kann den Gegebenheiten entsprechend variiert werden. Wo die Orff Instrumente nicht zur Verfügung stehen, dürfen andere Instrumente eingesetzt werden. Vorstellbar ist z. B. die Melodiestimme einer Violine zu übergeben. Auflockernd könnte auch der Einsatz einer Klarinette in der Melodieführung (Transponieren!) oder der Gitarre statt des Xylophons wirken. Die Versetzung einzelner Stimmen in eine andere Oktave - auch nur teilweise - verändern das Klangbild reizvoll. Das Weglassen von Stimmen sollte mit aller Vorsicht geschehen.
Joachim Rosenberg