Tanzmusik aus Wien
für 2 Violinen, Violoncello, Kontrabass und Klavier
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Constanze Geiger, Josefine Weinlich, Leopoldine Blatheka, Mathilde Kralik von Meyrswalden
Tanzmusik aus Wien
für 2 Violinen, Violoncello, Kontrabass und Klavier
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Constanze Geiger, Josefine Weinlich, Leopoldine Blatheka, Mathilde Kralik von Meyrswalden
Tanzmusik aus Wien

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Beschreibung:

  • ISMN: 9790501828029
Zu der Zeit, in der Johann Strauss seine großen Erfolge feierte, gab es neben den bekannten und berühmten Komponisten eine Reihe von Frauen, die ebenso Werke des Genres "Wiener Musik" schufen. Unter den vier ausgewählten Werken dieses Bandes sind mit Constanze Geiger und Josefine Weinlich zwei Komponistinnen der Tanzmusikszene vertreten, die Stücke von Leopoldine Blahetka und Mathilde Kralik sind eigentlich untypisch für die beiden Komponistinnen, zeigen aber den Stellenwert der Tanzmusik auch bei "klassischen" Komponistinnen auf.

Sehr oft sind von den Komponistinnen nur Versionen für Klavier erstellt worden, fußend auf diesen wurden schon in der Entstehungszeit Bearbeitungen für verschiedene Besetzungen, oftmals für Orchester oder Militärmusik, vorgenommen. Die Auswahl der Instrumente für die Bearbeitungen dieses Bandes mit zwei Violinen, Violoncello, Kontrabass und Klavier könnte man als kleine Form des "Salonorchesters" bezeichnen. Die erste Violine hat die führende Rolle inne, die zweite Violine übernimmt gelegentlich eine zweite Melodiestimme und oftmals die für die Wiener Musik unerlässlichen "Nachschläge", der Kontrabass bildet mit den Basstönen das Fundament. Das Violoncello ist eine Art "Joker" - sowohl zweite Melodiestimmen, Oktavierungen des Parts der ersten Violine, Soli, Gegenstimmen, melodiös aufgeteilte Harmonien im Pizzicato oder auch Basslinien gemeinsam mit dem Kontrabass sind möglich. Das Klavier ist sowohl mit solistischen Aufgaben betraut, vor allem bei Ein- oder Überleitungen oder bei Verdopplungen der Melodie, vornehmlich bildet es jedoch die harmonische und rhythmische Basis.