Fx Kleinheinz
Trio Es-dur op. 13
für Violine (Klarinette), Violoncello und Klavier
Fx Kleinheinz
Trio Es-dur op. 13
für Violine (Klarinette), Violoncello und Klavier
- Besetzung Klaviertrio (Violine, Cello und Klavier)
- Opt. Besetzung Klarinette, Cello und Klavier
- Komponist Fx Kleinheinz
- Ausgabe Klavierpartitur und Stimmensatz
- Verlag Breitkopf & Härtel
- Bestell-Nr. EBMR2297
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Beschreibung:
Ausgabe in Kooperation mit dem Leopold-Mozart-Wettbewerb, Augsburg
Franz Xaver Kleinheinz wirkte bis 1799 in München am Hof des Kurfürsten Karl Theodors, bis er nach dessen Tod die Stadt in Richtung Wien verließ. Dort lernte er den fünf Jahre jüngeren Beethoven kennen, der Kleinheinz sehr schätzte, so dass er dem jungen Musiker sogar Bearbeitungen eigener Werke anvertraute. Darüber hinaus verdankt es Kleinheinz vermutlich den Empfehlungen Beethovens, dass er Zutritt in die bedeutenden Adelshäuser der Stadt erhielt, wo er sich einen ausgezeichneten Ruf als Klavierpädagoge erwarb. In diese Zeit fällt auch die Komposition des Klaviertrios op. 13, das erstmals in einer modernen Ausgabe vorliegt. Auf eine heute leider verschollene, alternative Klarinettenstimme verweist das Titelblatt der einzig erhaltenen Quelle, eine in Wien entstandene Druckausgabe aus dem Jahr 1802.
Franz Xaver Kleinheinz wirkte bis 1799 in München am Hof des Kurfürsten Karl Theodors, bis er nach dessen Tod die Stadt in Richtung Wien verließ. Dort lernte er den fünf Jahre jüngeren Beethoven kennen, der Kleinheinz sehr schätzte, so dass er dem jungen Musiker sogar Bearbeitungen eigener Werke anvertraute. Darüber hinaus verdankt es Kleinheinz vermutlich den Empfehlungen Beethovens, dass er Zutritt in die bedeutenden Adelshäuser der Stadt erhielt, wo er sich einen ausgezeichneten Ruf als Klavierpädagoge erwarb. In diese Zeit fällt auch die Komposition des Klaviertrios op. 13, das erstmals in einer modernen Ausgabe vorliegt. Auf eine heute leider verschollene, alternative Klarinettenstimme verweist das Titelblatt der einzig erhaltenen Quelle, eine in Wien entstandene Druckausgabe aus dem Jahr 1802.