Trio Es-dur op. 63
für Flöte, Violoncello und Klavier
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Franz Ries
Trio Es-dur op. 63
für Flöte, Violoncello und Klavier

Franz Ries
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Beschreibung:

  • Tonart: Es-Dur
  • Opus: 63
Ohne Beethoven wäre Ferdinand Ries vielleicht noch mehr vergessen. Spielend und dirigierend hat sich Ries zeitlebens für den von ihm verehrten Meister, dessen Schüler er 1801-1805 in Wien war, eingesetzt. So ist er für die musikalische Rezeptionsgeschichte mindestens so wichtig geworden wie als Komponist. Doch hat er immerhin ein an Zahl beachtliches Oeuvre hinterlassen. Wenn ihm auch nachgesagt wird, dass er im Wandel auf den Pfaden seines Meisters nicht immer glücklich war, so finden sich doch unter den Kammermusikwerken einige mit Flöte, die zu Unrecht vergessen scheinen. Hierzu gehört sicher das vorliegende Klaviertrio, das in der Behandlung der Instrumente den guten klassischen Vorbildern folgt. Es erschien in Paris bei Richault (No. 99) - wahrscheinlich kurz nach 1810 - zu einer Zeit, in der sich die Tätigkeit des Verlags besonders den deutschen Klassikern zuwandte. Es erscheint möglich, dass Ries, der auch Geschäftliches für Beethoven besorgte, bei solcher Gelegenheit sein Trio bei Richault unterbrachte. Die Neuausgabe basiert auf dem Pariser Druck. Es erschien dabei sinnvoll, die Bezeichnung der Stimmen aus deren Vorlagen zu übemehmen, auch wo sie von der Klavierpartitur (die auch die Flötenstimme enthält) abweicht: Die - mit einer Ausnahme - auffallende Verbindung von Piano mit Punkten und von Forte mit Strichen über den Noten der Stimmen sollte den heutigen Spielern nicht vorenthalten werden. Für die Überlassung eines Mikrofilmes sei der Nationalbibliothek in Paris gedankt. Nikolaus Delius