Trio a-Moll op. 26
für Klavier, Violine und Violoncello
inkl. MwSt., zzgl. Versand
auf Lager
Lieferzeit 1-3 Arbeitstage
Édouard Lalo
Trio a-Moll op. 26
für Klavier, Violine und Violoncello

Édouard Lalo
Trio a-Moll op. 26

für Klavier, Violine und Violoncello

auf Lager
Lieferzeit 1-3 Arbeitstage
inkl. MwSt., zzgl. Versand
Voraussichtliche Lieferung zwischen 23.02.2026 und 25.02.2026.
  • Kreditkarte
  • Rechnung Rechnung
  • PayPal
  • Sepa

Nicht in allen Ländern verfügbar. Mehr erfahren

Beschreibung:

  • Opus: 26
  • Genre: Klassik, Klassische Musik der Moderne
Edouard Lalo - geb. 1823 in Lille, gest. 1892 in Paris - rang Zeit seines Lebens vergeblich um seine Anerkennung als Komponist. Zur Existenzsicherung wurde er Mitglied des Armingaud-Quartetts in Paris und nahm an den Soirées de Musique de Chambre teil. Aus der Rückschau von heute ist die Bedeutung des Kammermusikschaffens von Lalo für die Entwicklung eines neuen Stils in Frankreich zu ermessen, die zu Beginn unseres Jahrhunderts mit den Werken von Faure, Debussy und Ravel ihren glanzvollen Höhepunkt erreichte. Von den drei Klaviertrios Lalos fasziniert vor allem das letzte, 1880 veröffentlichte, durch die aussergewöhnliche Kraft der melodischen, harmonischen und rhythmischen Einfälle, die, durch eine meisterhafte Formgebung und mit einzigartigem Klangsinn gestaltet, das Werk vom ersten bis zum letzten Takt bestimmen. Der sonatenförmige 1. Satz wird aus einem zwischen den Streichern aufgeteilten, zarten Gesangsthema entwickelt, zu welchem der kraftvolle, zweite Gedanke in a-Moll, im Wiederholungsteil vorübergehend in Dur, kontrastiert, bevor der Schluss nur das Anfangsthema verlangsamt in Pianissimo ausklingen lässt. Der Hauptteil des folgenden Scherzos hat durch seine rhythmische Struktur, die durch eine dynamische Akzentuierung betont ist, einen nahezu zeitlos modernen Charakter, zu dem wiederum der Mittelteil, eine ruhige melodische Linie des Klaviers mit einer delikaten Pizzicato-Begleitung, kontrastiert. Der langsame 3. Satz dieses Werkes in getragener Liedform verrät die große Empfindsamkeit seines Schöpfers und spricht von Schmerz und Aufbegehren in dem kurzen eingeschobenen Mittelteil. Das Hauptthema des Schlusssatzes schliesslich voll Kraft und Feuer bildet den eindrucksvollen Höhepunkt dieses einzigartigen Werkes. Der Verlag