Alexander von Zemlinsky
Trio d-moll op. 3
für Klavier, Klarinette (Violine) und Violoncello
Alexander von Zemlinsky
Trio d-moll op. 3
für Klavier, Klarinette (Violine) und Violoncello
- Besetzung Klavier, Klarinette und Cello
- Opt. Besetzung Klaviertrio (Klavier, Violine und Cello)
- Komponist Alexander von Zemlinsky
- Bearbeiter Klaus Schilde
- Herausgeber Dominik Rahmer
- Ausgabe Klavierpartitur und Stimme(n)
- Verlag G. Henle Verlag
- Bestell-Nr. HN578
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Beschreibung:
> Für Klarinette in B (1. Satz), A (2. Satz), B (3. Satz)
> Mit alternativer Violinstimme (statt Klarinette)
> Edition folgt der Erstausgabe, deren zahlreiche, teils eklatante Stichfehler korrigiert und dokumentiert werden.
> Mit Kritischem Bericht zu den Textproblemen
> Hochromantisches, zentrales, beliebtes Werk
Alexander Zemlinsky ist hauptsächlich für seine Opern und Orchesterlieder mit ihrer üppigen spätromantischen Orchestrierung bekannt. Sein früher jugendlich-genialischer Wurf, das Klarinettentrio op. 3 aus dem Jahr 1896, ist in Tonfall und Besetzung noch stark seinem ersten großen Vorbild Johannes Brahms verpflichtet. Und kein anderer als Brahms selbst empfahl das Trio nach der Wiener Uraufführung begeistert seinem Verleger Simrock zur Publikation.
Da das Autograph verschollen ist, stützt sich unsere Edition auf den Notentext der Erstausgabe. Er wurde einer gründlichen Prüfung unterzogen und von zahlreichen, teils eklatanten Stichfehlern bereinigt. Die Ausgabe umfasst neben der Klavierpartitur je eine Stimme für Klarinette in B/A, die authentische Alternativstimme für Violine sowie die Cellostimme.
> Mit alternativer Violinstimme (statt Klarinette)
> Edition folgt der Erstausgabe, deren zahlreiche, teils eklatante Stichfehler korrigiert und dokumentiert werden.
> Mit Kritischem Bericht zu den Textproblemen
> Hochromantisches, zentrales, beliebtes Werk
Alexander Zemlinsky ist hauptsächlich für seine Opern und Orchesterlieder mit ihrer üppigen spätromantischen Orchestrierung bekannt. Sein früher jugendlich-genialischer Wurf, das Klarinettentrio op. 3 aus dem Jahr 1896, ist in Tonfall und Besetzung noch stark seinem ersten großen Vorbild Johannes Brahms verpflichtet. Und kein anderer als Brahms selbst empfahl das Trio nach der Wiener Uraufführung begeistert seinem Verleger Simrock zur Publikation.
Da das Autograph verschollen ist, stützt sich unsere Edition auf den Notentext der Erstausgabe. Er wurde einer gründlichen Prüfung unterzogen und von zahlreichen, teils eklatanten Stichfehlern bereinigt. Die Ausgabe umfasst neben der Klavierpartitur je eine Stimme für Klarinette in B/A, die authentische Alternativstimme für Violine sowie die Cellostimme.