Trio op. 5
für Violine, Violoncello und Klavier
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Robert Volkmann
Trio op. 5
für Violine, Violoncello und Klavier

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Beschreibung:

  • Opus: 5
Friedrich Robert Volkmann wurde am 6. 4. 1815 in Lommatzsch bei Dresden geboren. Bei seinem Vater, dem Kantor und Organisten, erhielt er Unterricht im Klavier- und Orgelspiel und widmete sich bereits während seiner Gymnasiumszeit gründlich dem Studium der Musiktheorie. Dieses setzte er 1836 - 1839 bei C. R Becker in Leipzig fort und ging anschliessend für kurze Zeit als Musiklehrer nach Prag, später nach Budapest, wo er sich von 1840 bis 1854 auch als Musikschriftsteller sowie als Organist und Chorleiter der Israelitischen Gemeinde betätigte. Die darauf folgenden vier Jahre seines Aufenthaltes in Wien waren hauptsächlich seinem kompositorischen Schaffen gewidmet, danach kehrte er nach Budapest zurück. Auch dort lebte er jetzt ganz seinem ständig an Ansehen gewinnenden Werk und lehnte Berufungen nach Wien und Leipzig ab. 1875 übernahm er noch einmal eine Professur an der Landesmusikschule in Budapest, die jedoch seine Zeit nur in sehr geringem Umfang beanspruchte. Volkmann starb am 29. 10. 1883 in Budapest. In seinem Werkverzeichnis finden sich neben zwei Symphonien (von denen die erste in der MGG als die bedeutendste Symphonie zwischen Schumann und Brahms bezeichnet wird) und drei noch heute viel gespielten Streicherserenaden (deren bekannteste ein Miniatur-Cellokonzert ist) mehrere Chorwerke, Konzerte, Orchesterwerke und vor allem eine große Zahl Klavierstücke. Die Kammermusik hat Volkmann ausser mit sechs Streichquartetten auch mit zwei Klaviertrios bereichert. Das zweite 1849/50 komponierte - ein Werk, das jeder Triospieler kennen muss und durch seine Eigenart und Gedankentiefe immer einen bevorzugten Platz in derganzen Trio-Literatur einnehmen wird. (Wil helm Altmann, Handbuch für Klaviertriospieler) - beansprucht schon durch seine ungewöhnliche Form intensive Auseinandersetzung mit dem Werk sowohl der Spieler wie der Zuhörer: Gibt es sich in der Analyse als dreisätziges Werk zu erkennen, von denen der zweite und dritte Satz nahtlos miteinander verknüpft sind, wird auch diese dadurch entstehende Zweiteiligkeit nochmals relativiert, weil als Schluss des zweiten Teils (als eigentlich des dritten Satzes) wiederum der Schluss des ersten Satzes erscheint. So ist das Werk auch als eine geschlossene kammermusikalische Tondichtung mit Prolog und Epilog zu deuten, die bereits an die Formprinzipien in den Kammermusikwerken Cesar Francks denken lässt. Der Verlag