Richard Wagner
Wesendonck-Lieder
5 Gedichte von Mathilde Wesendonck
Richard Wagner
Wesendonck-Lieder
5 Gedichte von Mathilde Wesendonck
- Besetzung Gesang, 4 Streicher und Klavier
- Komponist Richard Wagner
- Bearbeiter Alain Bonardi
- Ausgabe Stimmensatz
- Verlag Symétrie
- Bestell-Nr. 9790231807295
Beschreibung:
Die Wesendonck-Lieder entstanden in den Jahren 1857-1858 in einem außergewöhnlichen Moment schöpferischen Überschwangs, musikalischer und kultureller Suche und leidenschaftlicher Liebe. Wagner entwickelt die chromatische Komposition, die Tristan und Isolde charakterisieren wird, und zwei der Wesendonck-Lieder ("Träume" und "Im Treibhaus") wurden vom Komponisten selbst als Studien für Tristan bezeichnet.
Ausgehend von der Originalpartitur für Gesang und Klavier und Wagners Orchestrierung des 5. Liedes bieten wir hier eine Fassung der Wesendonck-Lieder für Gesang, Streichquartett und Klavier. Wir wollen sowohl die Struktur von Wagners Komposition als auch den Text von Mathilde Wesendonck hervorheben. Was die Struktur des Liedes betrifft, so betonen wir die Zirkulation und den Austausch von Leitmotiven, aber auch von Zwischenteilen. Die wunderbare Version des Siegfried-Idylls für 13 Instrumente von Wagner führt unserer Meinung nach zu einer kammermusikalischen Konzeption.
Was den Text betrifft, so betonen wir die Stimmungswechsel von einer Strophe zur anderen und zögern nicht, instrumentale Figuralismen einzubeziehen (z.B. die aufsteigende Phrase des Cellos am Ende des ersten Liedes "Der Engel", als der Engel, der die Figur wegnimmt).
(Übersetzung Philippe Do)
Ausgehend von der Originalpartitur für Gesang und Klavier und Wagners Orchestrierung des 5. Liedes bieten wir hier eine Fassung der Wesendonck-Lieder für Gesang, Streichquartett und Klavier. Wir wollen sowohl die Struktur von Wagners Komposition als auch den Text von Mathilde Wesendonck hervorheben. Was die Struktur des Liedes betrifft, so betonen wir die Zirkulation und den Austausch von Leitmotiven, aber auch von Zwischenteilen. Die wunderbare Version des Siegfried-Idylls für 13 Instrumente von Wagner führt unserer Meinung nach zu einer kammermusikalischen Konzeption.
Was den Text betrifft, so betonen wir die Stimmungswechsel von einer Strophe zur anderen und zögern nicht, instrumentale Figuralismen einzubeziehen (z.B. die aufsteigende Phrase des Cellos am Ende des ersten Liedes "Der Engel", als der Engel, der die Figur wegnimmt).
(Übersetzung Philippe Do)