Johannes Amon
Zweites Quintett op. 118
für Flöte, Horn, Violine, Viola, Cello (Kontrabass ad.lib.)
Johannes Amon
Zweites Quintett op. 118
für Flöte, Horn, Violine, Viola, Cello (Kontrabass ad.lib.)
- Komponist Johannes Amon
- Herausgeber Robert Ostermeyer
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag Robert Ostermeyer Musikedition
- Bestell-Nr. ROM010
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Beschreibung:
Johannes Andreas Amon (1763 -1825) , so der vollständige Name, wurde 1763 in Bamberg geboren. In seiner Jugend lernte er Gesang bei Fracasini und Violine bei Bäuerle in Bamberg. Etwas später lernte er auch Horn und das bei einem der führenden Hornvirtuosen seiner Zeit, Jan Vaclav Stich, genannt Giovanni Punto. Diesen begleitete er ab 1780 auf seinen Reisen durch Europa, wahrscheinlich als sein Pianist. 1789 nahm Amon eine Musikdirektorenstelle in Heilbronn an, wo er auch als Verleger tätig wurde. 1817 wird er Kapellmeister am Hofe von Wallerstein angestellt, 1825 stirbt Amon in Wallerstein.
Der besondere Reiz dieser beiden Quintette liegt in der ungewöhnliche Besetzung mit obligatem Horn und Flöte. Einen Bezug haben diese Quintette wahrscheinlich zu den 3 Quintetten von Punto, Fiorillo und Rosetti, die auch im Verlag Robert Ostermeyer erschienen sind!
Der besondere Reiz dieser beiden Quintette liegt in der ungewöhnliche Besetzung mit obligatem Horn und Flöte. Einen Bezug haben diese Quintette wahrscheinlich zu den 3 Quintetten von Punto, Fiorillo und Rosetti, die auch im Verlag Robert Ostermeyer erschienen sind!