Noten für Gesang: Finden Sie Ihre Stimme
- Gesang und Klavier
- Noten und CD
- Ricordi
-
Lieferzeit 3-6 Arbeitstage
This product is for sale in Denmark only.
- Gesang und Klavier
- Noten
- Edition Wilhelm Hansen
-
Lieferzeit 2-4 Wochen
- Gesang
- CD
- Music Minus One (MMO)
-
auf Lager
Lieferzeit 1-3 Arbeitstage
- Gesang
- Noten
- Mannheimer Musikverlag
-
Lieferzeit 3-6 Arbeitstage
- Gesang und Gitarre
- Spielpartitur(en)
- Musica Mundana
-
Lieferzeit 2-4 Arbeitstage
- Gesang und Klavier
- Klavierpartitur
- Musica Mundana
-
Lieferzeit 2-4 Arbeitstage
Text zu den Melodien (Niederländisch)
- Gesang
- Textheft
- Molenaar Edition
-
-
Lieferzeit 4-8 Arbeitstage
- Gesang und Klavier
- Partitur und Stimmen
- J. Wijnands
- Molenaar Edition
-
-
Lieferzeit 4-8 Arbeitstage
- Gesang und Klavier
- Partitur und Stimmen
- J. Wijnands
- Molenaar Edition
-
-
Lieferzeit 4-8 Arbeitstage
24 Seiten.
- Gesang, Orgel und Harfe
- Studienpartitur
- Musikproduktion Höflich
-
Lieferzeit 1-2 Wochen
142 Seiten.
142 Seiten.
- Gesang und Klavier
- Studienpartitur
- Musikproduktion Höflich
-
Lieferzeit 1-2 Wochen
Text: Raymond B. Egan Danish version: Otto Leisner
Text: Raymond B. Egan Danish version: Otto Leisner
- Gesang und Klavier
- Noten
- Margun Music
-
Lieferzeit 2-4 Wochen
Text: Knud Pheiffer
- Gesang und Klavier
- Noten
- Margun Music
-
Lieferzeit 2-4 Wochen
Entdecken Sie die Welt der Vokalmusik – Noten für jede Stimme
Die Stimme: Das persönlichste Instrument
Gesang ist die ursprünglichste Form des Musizierens und berührt uns unmittelbar. Keine andere Kunstform kann Emotionen so direkt transportieren. Das Repertoire ist schier grenzenlos und reicht von klassischen Kunstliedern und Opernarien über Swing-Klassiker und Jazz-Standards bis hin zu den größten Hits aus Pop, Rock und Musical. Bedeutende Verlage wie Hal Leonard, Bärenreiter oder Schott Music bieten hierfür eine unglaubliche Fülle an hochwertigen Ausgaben, die Sängerinnen und Sänger weltweit inspirieren.Schon seit jeher hat der Mensch seine Stimme zur Kommunikation genutzt, nicht nur zum Sprechen, sondern darüber hinaus für die unterschiedlichsten Funktionen: Seien es Lautsilben-Rufe („Juchitzer“ oder „Juchzer“) in den Bergen, um über weite Entfernungen hinweg Informationen auszutauschen oder Viehherden zu rufen (damit verknüpft kennen wird das „Jodeln“), seien es rituelle Gesänge oder Mantren, die heilige Zeremonien begleiten, seien es nicht enden wollende rhythmische Lieder, die in der Gruppe die Feldarbeit erleichtern, seien es die Minnegesänge des Mittelalters, mit Hilfe derer in einer Art ritterlichen Wettkampfes um die Gunst der Adelsdamen geworben wurde (gewagt vergleichbar vielleicht mit den Werbungstänzen von beipielsweise Paradiesvögeln) – das Bedürfnis, sich über die Sprache hinaus tonal auszudrücken steckt wohl seit der Geburt in uns und kann die vielfältigsten Formen annehmen. Es ist kaum vorstellbar, dass man im Laufe seines Lebens nicht mit Gesang in Berührung gekommen ist oder selbst gesungen hat; vom einfachen Schlaflied über Kinderlieder, bis hin zu Kirchenliedern.