Abendklänge – Nachtgesänge
Ausgewählte Lieder von Komponistinnen des 19. Jahrhunderts
Abendklänge – Nachtgesänge
Ausgewählte Lieder von Komponistinnen des 19. Jahrhunderts
- Besetzung Gesang und Klavier
- Herausgeber Maria Behrendt
- Ausgabe Klavierpartitur (Urtext)
- Verlag Breitkopf & Härtel
- Bestell-Nr. EB9477
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Beschreibung:
15 Lieder von 15 Komponistinnen zeichnen ein Panorama des facettenreichen weiblichen Liedschaffens im 19. Jahrhundert.
Komponistinnen und ihre Lieder fristeten in Musikforschung und -praxis lange ein Schattendasein, obwohl das Lied seit dem frühen 19. Jahrhundert zu einer zentralen Gattung weiblichen Komponierens wurde, in der geschlechtsbezogene Beschränkungen aufgeweicht und neue künstlerische Handlungsfelder erschlossen wurden. Zwar sind Namen wie Clara Schumann und Fanny Hensel inzwischen weitaus etablierter in den Programmheften. Dennoch gibt es nach wie vor eine Fülle an vergessenen Komponistinnen, deren Werke nicht ediert sind und in der Folge zumeist auch nicht aufgeführt oder gar aufgenommen werden (können). Ihnen wird mit dieser Urtext-Ausgabe eine Stimme gegeben: 15 Lieder von 15 Komponistinnen zeichnen ein Panorama des facettenreichen weiblichen Liedschaffens vom frühen 19. Jahrhundert bis zur Jahrhundertwende. Die Spannbreite reicht dabei von volksliedhaft geprägten Liedern, wie Julie Wilhelmine von Tschirschkys "Sehnsucht", Isidore von Bülows "Die Nacht" und Johanna Kinkels "Gondellied", zu expressiveren Gesängen, wie Nanny Bochkoltzʼ "Abendlied", Maria Arndtsʼ "Abendrot" und Clara Schumanns "Mein Stern".
Komponistinnen und ihre Lieder fristeten in Musikforschung und -praxis lange ein Schattendasein, obwohl das Lied seit dem frühen 19. Jahrhundert zu einer zentralen Gattung weiblichen Komponierens wurde, in der geschlechtsbezogene Beschränkungen aufgeweicht und neue künstlerische Handlungsfelder erschlossen wurden. Zwar sind Namen wie Clara Schumann und Fanny Hensel inzwischen weitaus etablierter in den Programmheften. Dennoch gibt es nach wie vor eine Fülle an vergessenen Komponistinnen, deren Werke nicht ediert sind und in der Folge zumeist auch nicht aufgeführt oder gar aufgenommen werden (können). Ihnen wird mit dieser Urtext-Ausgabe eine Stimme gegeben: 15 Lieder von 15 Komponistinnen zeichnen ein Panorama des facettenreichen weiblichen Liedschaffens vom frühen 19. Jahrhundert bis zur Jahrhundertwende. Die Spannbreite reicht dabei von volksliedhaft geprägten Liedern, wie Julie Wilhelmine von Tschirschkys "Sehnsucht", Isidore von Bülows "Die Nacht" und Johanna Kinkels "Gondellied", zu expressiveren Gesängen, wie Nanny Bochkoltzʼ "Abendlied", Maria Arndtsʼ "Abendrot" und Clara Schumanns "Mein Stern".