Ludwig van Beethoven
An die ferne Geliebte op. 98
für Singstimme und Klavier - Ausgabe für tiefe Stimme
Ludwig van Beethoven
An die ferne Geliebte op. 98
für Singstimme und Klavier - Ausgabe für tiefe Stimme
- Besetzung Gesang (tief) und Klavier
- Komponist Ludwig van Beethoven
- Herausgeber Helga Lühning
- Ausgabe Klavierpartitur (Urtext)
- Verlag G. Henle Verlag
- Bestell-Nr. HN1698
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Beschreibung:
Wer war die Adressatin dieses Liederkreises, den Beethoven "1816 im Monath April" als 45-Jähriger vollendete? Galt er derselben Person, der er bereits 1812 seinen leidenschaftlichen Brief "An die unsterbliche Geliebte" widmete? Im Dunkeln liegt auch Beethovens Quelle der Liedtexte; verbürgt ist nur der Name des Dichters: Alois Jeitteles, ein angehender Arzt und Schriftsteller, über dessen Beziehung zu Beethoven wir nichts Genaues wissen. Über alle Spekulationen hinaus geben diese Lieder aber einen bewegenden Einblick in die Seelenlage des Komponisten, der sich nach einem schweren Jahr wieder zu neuer Schaffenskraft durchrang.
Bei diesem Zyklus dachte Beethoven an eine hohe Singstimme. Für alle tieferen Register legt Henle dieses Kernstück des Liedrepertoires in Transpositionen für mittlere und tiefe Stimme vor. Neben einem hochinteressanten Vorwort der Beethoven-Spezialistin Helga Lühning bietet die praktische Urtextausgabe auch den vollständigen Liedtext in englischer und französischer Übersetzung.
Originalausgabe für hohe Stimme siehe HN579, Ausgabe für mittlere Stimme siehe HN1697
Bei diesem Zyklus dachte Beethoven an eine hohe Singstimme. Für alle tieferen Register legt Henle dieses Kernstück des Liedrepertoires in Transpositionen für mittlere und tiefe Stimme vor. Neben einem hochinteressanten Vorwort der Beethoven-Spezialistin Helga Lühning bietet die praktische Urtextausgabe auch den vollständigen Liedtext in englischer und französischer Übersetzung.
Originalausgabe für hohe Stimme siehe HN579, Ausgabe für mittlere Stimme siehe HN1697