Richard Wagner
Götterdämmerung WWV 86 D
Der Ring des Nibelungen
Richard Wagner
Götterdämmerung WWV 86 D
Der Ring des Nibelungen
- Besetzung Gesang und Klavier
- Komponist Richard Wagner
- Herausgeber Klaus Döge
- Ausgabe Klavierauszug
- Verlag Schott Musik
- Bestell-Nr. ED20550
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Beschreibung:
Ein Bühnenfestspiel drei Tage und einen Vorabend
Dritter Tag in einem Vorspiel und drei Aufzügen
Herausgegeben nach dem Text der Richard-Wagner-Gesamtausgabe
Eine wichtige Ergänzung zu den von Schott neu publizierten Orchestermaterialen ist die Erstveröffentlichung von Klavierauszügen zu den zehn großen Opern von Richard Wagner in allen wichtigen Fassungen. Damit bieten wir den Bühnen und interessierten Opernliebhabern erstmals Klavierauszüge als Urtext-Ausgaben, die nach einheitlichen editorischen Kriterien konzipiert wurden:
> Der Notentext ist auf das Aufführungsmaterial der Gesamtausgabe abgestimmt.
> Alle Klavierauszüge sind proben- und studierpraktisch mit Studierziffern und durchgehenden Taktzählern ausgestattet.
> Als Herausgeber konnten renommierte Musikwissenschaftler aus dem Umkreis der Richard Wagner-Gesamtausgabe gewonnen werden, die in kritischen Vorworten Detailinformationen zu den jeweiligen Ausgaben vermitteln.
> Die Vorworte sind in drei Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch) abge druckt.
> Eine einheitliche und ansprechende Umschlaggestaltung mit Reproduktionen von Gemälden aus der Wagner-Zeit unterstreicht den Reihen-Charakter der Edition.
GÖTTERDÄMMERUNGDer vorliegende Klavierauszug stimmt mit der Edition der Partitur der Götterdämmerung innerhalb der kritischen Gesamtausgabe der musikalischen Werke Richard Wagners überein (Richard Wagner, Sämtliche Werke, Band 13, I-III, herausgegeben von Hartmut Fladt, Mainz 1980ff.). Der Erstdruck der Partitur bei B. Schott's Söhne, Mainz (Plattennummer 21953), erschienen im Sommer 1876, wurde nicht von Wagner selbst betreut, sondern von dem Dirigenten Hermann Levi. Er weist zahlreiche Abweichungen vom Autograph auf, von denen nicht angenommen werden kann, daß sie Wagners Intention entsprechen. Die kritische Edition fußt daher wesentlich auf Wagners autographer Partitur. Einzelne Änderungen, die bei den ersten Bayreuther Aufführungen des Werks 1876 vorgenommen wurden, sind in Fußnoten genannt.
Dritter Tag in einem Vorspiel und drei Aufzügen
Herausgegeben nach dem Text der Richard-Wagner-Gesamtausgabe
Eine wichtige Ergänzung zu den von Schott neu publizierten Orchestermaterialen ist die Erstveröffentlichung von Klavierauszügen zu den zehn großen Opern von Richard Wagner in allen wichtigen Fassungen. Damit bieten wir den Bühnen und interessierten Opernliebhabern erstmals Klavierauszüge als Urtext-Ausgaben, die nach einheitlichen editorischen Kriterien konzipiert wurden:
> Der Notentext ist auf das Aufführungsmaterial der Gesamtausgabe abgestimmt.
> Alle Klavierauszüge sind proben- und studierpraktisch mit Studierziffern und durchgehenden Taktzählern ausgestattet.
> Als Herausgeber konnten renommierte Musikwissenschaftler aus dem Umkreis der Richard Wagner-Gesamtausgabe gewonnen werden, die in kritischen Vorworten Detailinformationen zu den jeweiligen Ausgaben vermitteln.
> Die Vorworte sind in drei Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch) abge druckt.
> Eine einheitliche und ansprechende Umschlaggestaltung mit Reproduktionen von Gemälden aus der Wagner-Zeit unterstreicht den Reihen-Charakter der Edition.
GÖTTERDÄMMERUNGDer vorliegende Klavierauszug stimmt mit der Edition der Partitur der Götterdämmerung innerhalb der kritischen Gesamtausgabe der musikalischen Werke Richard Wagners überein (Richard Wagner, Sämtliche Werke, Band 13, I-III, herausgegeben von Hartmut Fladt, Mainz 1980ff.). Der Erstdruck der Partitur bei B. Schott's Söhne, Mainz (Plattennummer 21953), erschienen im Sommer 1876, wurde nicht von Wagner selbst betreut, sondern von dem Dirigenten Hermann Levi. Er weist zahlreiche Abweichungen vom Autograph auf, von denen nicht angenommen werden kann, daß sie Wagners Intention entsprechen. Die kritische Edition fußt daher wesentlich auf Wagners autographer Partitur. Einzelne Änderungen, die bei den ersten Bayreuther Aufführungen des Werks 1876 vorgenommen wurden, sind in Fußnoten genannt.