Georg Friedrich Händel
La Bellezza ravveduta nel trionfo del Tempo e del Disinganno HWV 46a
Oratorium in 2 Teilen
Georg Friedrich Händel
La Bellezza ravveduta nel trionfo del Tempo e del Disinganno HWV 46a
Oratorium in 2 Teilen
- Besetzung Soli (SSAT)
- Komponist Georg Friedrich Händel
- Bearbeiter Christopher Sokolowski
- Serie B
- Herausgeber Michael Pacholke
- Texter Benedetto Pamphili
- Ausgabe Klavierauszug Download (Urtext)
- Verlag Bärenreiter Verlag
- Bestell-Nr. BA10721-90-DL
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Beschreibung:
Händel komponierte sein erstes italienisches Oratorium "La Bellezza ravveduta nel trionfo del Tempo e del Disinganno" im Jahr 1707. Grundlage war ein allegorisch-moralisches Libretto seines Auftraggebers Kardinal Benedetto Pamphili.
Disinganno (Erhellung) und Tempo (Zeit) versuchen, die junge, schöne und leichtsinnige Bellezza (Schönheit) dazu zu bringen, die wahren Werte des Lebens zu erkennen und entsprechend zu handeln. Der Hörer begleitet Bellezza bei ihrer seelischen Entwicklung, bei der sie sich zunehmend von Piacere (Vergnügen) entfernt und Tempo und Disinganno mehr und mehr zuhört.
Das Oratorium enthält einige der schönsten Musikstücke, die Händel je komponiert hat, darunter die bezaubernde Arie "Lascia la spina", in der er die Musik der Sarabande aus der 1704 in Hamburg komponierten Oper "Almira" verwendet und die dann in "Rinaldo" (1711) als "Lascia ch'io pianga" unsterbliche Berühmtheit erlangte.
Disinganno (Erhellung) und Tempo (Zeit) versuchen, die junge, schöne und leichtsinnige Bellezza (Schönheit) dazu zu bringen, die wahren Werte des Lebens zu erkennen und entsprechend zu handeln. Der Hörer begleitet Bellezza bei ihrer seelischen Entwicklung, bei der sie sich zunehmend von Piacere (Vergnügen) entfernt und Tempo und Disinganno mehr und mehr zuhört.
Das Oratorium enthält einige der schönsten Musikstücke, die Händel je komponiert hat, darunter die bezaubernde Arie "Lascia la spina", in der er die Musik der Sarabande aus der 1704 in Hamburg komponierten Oper "Almira" verwendet und die dann in "Rinaldo" (1711) als "Lascia ch'io pianga" unsterbliche Berühmtheit erlangte.