Bernard de Vienne
Les Échos du silence
texte de Sylvie Germain
Bernard de Vienne
Les Échos du silence
texte de Sylvie Germain
- Besetzung Gesang (hoch)
- Komponist Bernard de Vienne
- Texter Sylvie Germain
- Ausgabe Noten
- Verlag Symétrie
- Bestell-Nr. 9790231808506
Beschreibung:
Man sollte dieses Werk als eine Opernszene betrachten, in der der Protagonist mit seinem eigenen Spiegelbild spricht. Vielleicht ist es sein eigener Vorname, den er während des gesamten Stücks singt, weil sein Doppelgänger ihn herausfordert. Wenn nicht, würde ich Ludka für eine Frau und Ludwig für einen Mann vorschlagen.
Dieses kurze und sehr intime Stück spielt mit den verschiedenen Ebenen der Lektüre von Sylvie Germains Text und kann nach den vier Schreibsinnen betrachtet werden: wörtlich, allegorisch, moralisch und anagogisch. Der letzte wird durch die Musik besonders unterstrichen.
Die vielen Ausdrucksmöglichkeiten der Stimme sind hier gefragt: melodisch, gesprochen/gesungen, gesprochen (rezitiert, gesungen...), weiße Stimme, Flüstern...
Das Stück kann von einem Mezzosopran mit einer Transposition nach unten gesungen werden. Die Quinten sollten daher entsprechend transponiert werden.
Dieses kurze und sehr intime Stück spielt mit den verschiedenen Ebenen der Lektüre von Sylvie Germains Text und kann nach den vier Schreibsinnen betrachtet werden: wörtlich, allegorisch, moralisch und anagogisch. Der letzte wird durch die Musik besonders unterstrichen.
Die vielen Ausdrucksmöglichkeiten der Stimme sind hier gefragt: melodisch, gesprochen/gesungen, gesprochen (rezitiert, gesungen...), weiße Stimme, Flüstern...
Das Stück kann von einem Mezzosopran mit einer Transposition nach unten gesungen werden. Die Quinten sollten daher entsprechend transponiert werden.