Antonín Dvořák
Lieder 1
für tiefe Stimme
Antonín Dvořák
Lieder 1
für tiefe Stimme
- Besetzung Gesang (tief) und Klavier
- Komponist Antonín Dvořák
- Serie B
- Herausgeber Jonáš Hájek
- Ausgabe Klavierpartitur (Urtext)
- Verlag Bärenreiter Verlag
- Bestell-Nr. BA11516
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Beschreibung:
Der Band "Lieder I" der fünfbändigen Urtext-Ausgabe aller Sololieder Antonín Dvoráks mit Klavierbegleitung enthält 31 Lieder – von Dvoráks erstem öffentlich aufgeführten, bisher unveröffentlichten Lied "Erinnerung" bis zu den fünf "Abendliedern", die im Jahr 1883 bei F. A. Urbánek erschienen und aus der reifen Schaffensperiode des Komponisten stammen.
Häufig bleiben sowohl die genaue Entstehungszeit der Lieder als auch ihre Originalsprache unklar – einige Lieder sind ausschließlich mit deutschen Gesangstexten erhalten. Auch vor diesem Hintergrund hat sich der Herausgeber für eine Aufteilung seiner Edition in zwei Teile entschieden: Auf die 24 Lieder, die Dvorák zu Lebzeiten im Druck veröffentlichte, folgen sieben weitere, die nur handschriftlich überliefert sind. Die Anordnung weicht damit bewusst vom Burghauser-Werkverzeichnis ab und orientiert sich an der Präsentation, die Dvorák selbst im Austausch mit seinen Verlegern festgelegt hat.
Für die Edition wurden auch zeitgenössische literarische Quellen samt sangbarer Übersetzungen ausgewertet. Bei den "Liedern aus der Königinhofer Handschrift", die Dvorák zweimal veröffentlichte, dokumentiert der Kritische Bericht die Varianten der Erstausgabe und ermöglicht so Aufführungen beider Fassungen. Zwei fragmentarisch überlieferte Lieder wurden von Jarmil Burghauser und Jaroslav Krcek rekonstruiert.
Häufig bleiben sowohl die genaue Entstehungszeit der Lieder als auch ihre Originalsprache unklar – einige Lieder sind ausschließlich mit deutschen Gesangstexten erhalten. Auch vor diesem Hintergrund hat sich der Herausgeber für eine Aufteilung seiner Edition in zwei Teile entschieden: Auf die 24 Lieder, die Dvorák zu Lebzeiten im Druck veröffentlichte, folgen sieben weitere, die nur handschriftlich überliefert sind. Die Anordnung weicht damit bewusst vom Burghauser-Werkverzeichnis ab und orientiert sich an der Präsentation, die Dvorák selbst im Austausch mit seinen Verlegern festgelegt hat.
Für die Edition wurden auch zeitgenössische literarische Quellen samt sangbarer Übersetzungen ausgewertet. Bei den "Liedern aus der Königinhofer Handschrift", die Dvorák zweimal veröffentlichte, dokumentiert der Kritische Bericht die Varianten der Erstausgabe und ermöglicht so Aufführungen beider Fassungen. Zwei fragmentarisch überlieferte Lieder wurden von Jarmil Burghauser und Jaroslav Krcek rekonstruiert.