Josephine Lang
Lieder des Leids
nach Gedichten von Albert Zeller
Josephine Lang
Lieder des Leids
nach Gedichten von Albert Zeller
- Besetzung Gesang (mittel) und Klavier
- Komponist Josephine Lang
- Herausgeber Matthias Ehm
- Texter Albert Zeller
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Noten
- Verlag Furore Verlag
- Bestell-Nr. FUR15167
inkl. MwSt.,
zzgl. Versand
Nicht in allen Ländern verfügbar. Mehr erfahren
Beschreibung:
Ein musikalischer Schatz und eine starke Ergänzung des Repertoires - nicht nur für Gottesdienst und geistliches Konzert!
Josephine Langs "Lieder des Leids" nach Gedichten von Albert Zeller (1804-1877) nehmen insofern eine besondere Stellung in ihrem Schaffen ein, als sich Lang bei der Vertonung geistlicher Texte keinem anderen Dichter in diesem Umfang gewidmet hat. Anders, als es der Titel "Lieder des Leids" vielleicht erwarten lässt, sind jedoch weder die Texte Zellers noch Langs Vertonungen ausschließlich Klagegesänge.Im Gegenteil überwiegen in Langs Auswahl Trost, Dankbarkeit, Gottvertrauen und freudige Gewissheit eines Wiedersehens im Jenseits. Auf diese Weise sind sie Ausdruck von Langs starkem Glauben, der selbst angesichts schwerster Schicksalsschläge unerschütterlich blieb.
Schon Ferdinand Hiller (1811-1885), Dirigent, Musikjournalist und ein Freund aus Münchner Zeit, erkannte in Josephine Langs "Lieder des Leids" op. 29 eine "besondere Schönheit der Melodie und […] tiefsten Ausdruck". Die nun vorgelegte Edition vereint die bereits zu Langs Lebzeiten erschienenen mit den bisher unveröffentlichten Vertonungen der "Lieder des Leids". Sie soll auf diese Weise eine Gesamtübersicht der qualitätsvollen Lied-Gruppe ermöglichen und die Lieder für den aufführungspraktischen Gebrauch zugänglich machen.
Josephine Langs "Lieder des Leids" nach Gedichten von Albert Zeller (1804-1877) nehmen insofern eine besondere Stellung in ihrem Schaffen ein, als sich Lang bei der Vertonung geistlicher Texte keinem anderen Dichter in diesem Umfang gewidmet hat. Anders, als es der Titel "Lieder des Leids" vielleicht erwarten lässt, sind jedoch weder die Texte Zellers noch Langs Vertonungen ausschließlich Klagegesänge.Im Gegenteil überwiegen in Langs Auswahl Trost, Dankbarkeit, Gottvertrauen und freudige Gewissheit eines Wiedersehens im Jenseits. Auf diese Weise sind sie Ausdruck von Langs starkem Glauben, der selbst angesichts schwerster Schicksalsschläge unerschütterlich blieb.
Schon Ferdinand Hiller (1811-1885), Dirigent, Musikjournalist und ein Freund aus Münchner Zeit, erkannte in Josephine Langs "Lieder des Leids" op. 29 eine "besondere Schönheit der Melodie und […] tiefsten Ausdruck". Die nun vorgelegte Edition vereint die bereits zu Langs Lebzeiten erschienenen mit den bisher unveröffentlichten Vertonungen der "Lieder des Leids". Sie soll auf diese Weise eine Gesamtübersicht der qualitätsvollen Lied-Gruppe ermöglichen und die Lieder für den aufführungspraktischen Gebrauch zugänglich machen.