Hanns Eisler
Lieder für Singstimme und Klavier 1
Gesamtausgabe (HEGA) III,1 (1917-1921)
Hanns Eisler
Lieder für Singstimme und Klavier 1
Gesamtausgabe (HEGA) III,1 (1917-1921)
- Besetzung Gesang und Klavier
- Komponist Hanns Eisler
- Herausgeber Christian Martin Schmidt J. Rittig-Becker
- Ausgabe Noten (Urtext)
- Verlag Breitkopf & Härtel
- Bestell-Nr. EBSON504
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Beschreibung:
Hrsg.: Internationale Hanns Eisler Gesellschaft (Rittig-Becker, J./Schmidt, Chr. M.)
Aus Eislers Jugendzeit Die Publikation der mehr als 40 Liedkompositionen, die der Hanns Eisler im Alter von 19 bis 23 Jahren schrieb, werden Interpreten und Musikforscher gleichermassen begrüssen, handelt es sich doch in vielen Fällen um Erstveröffentlichungen und mit der Klabund-Vertonung 'Der müde Soldat' sogar um Eislers erste überlieferte Komposition überhaupt. Der junge Komponist war ein Suchender. Dies geht allein schon aus der ganz unterschiedlichen Anlage des Klaviersatzes hervor, der stellenweise orchestral wirkt oder sogar mit Instrumentationsangaben versehen ist, ohne dass Eisler je eine Orchestrierung vorgenommen hätte. Vielfältig sind auch die Textvorlagen, wobei sowohl das literarische Gespür Eislers und als auch die Nonchalance, mit der er die Gedichte für seine Zwecke abänderte, aufhorchen lassen. Zu den bevorzugten Autoren des jugendlichen Komponisten zählen Christian Morgenstern, dessen 'Galgenlieder' in diesem Band den einzigen mehrteiligen Zyklus bilden, sowie Rabindranath Tagore und Georg Trakl.
Aus Eislers Jugendzeit Die Publikation der mehr als 40 Liedkompositionen, die der Hanns Eisler im Alter von 19 bis 23 Jahren schrieb, werden Interpreten und Musikforscher gleichermassen begrüssen, handelt es sich doch in vielen Fällen um Erstveröffentlichungen und mit der Klabund-Vertonung 'Der müde Soldat' sogar um Eislers erste überlieferte Komposition überhaupt. Der junge Komponist war ein Suchender. Dies geht allein schon aus der ganz unterschiedlichen Anlage des Klaviersatzes hervor, der stellenweise orchestral wirkt oder sogar mit Instrumentationsangaben versehen ist, ohne dass Eisler je eine Orchestrierung vorgenommen hätte. Vielfältig sind auch die Textvorlagen, wobei sowohl das literarische Gespür Eislers und als auch die Nonchalance, mit der er die Gedichte für seine Zwecke abänderte, aufhorchen lassen. Zu den bevorzugten Autoren des jugendlichen Komponisten zählen Christian Morgenstern, dessen 'Galgenlieder' in diesem Band den einzigen mehrteiligen Zyklus bilden, sowie Rabindranath Tagore und Georg Trakl.