Vivienne Olive
Love, Orange Days and Summer Winds
für Singstimme und Klavier
Vivienne Olive
Love, Orange Days and Summer Winds
für Singstimme und Klavier
- Besetzung Gesang und Klavier
- Komponist Vivienne Olive
- Texter Pam Morehead
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Klavierpartitur
- Verlag Furore Verlag
- Bestell-Nr. FUR15073
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Beschreibung:
Mein Liedzyklus, „Love, Orange Days and Summer Winds“, ist eine Vertonung von vier Liebesgedichten der amerikanischen Dichterin, Pam Morehead. Die Gedichte waren ursprünglich nicht als Zyklus gedacht, aber ich hatte das Gefühl, sie gehörten doch zusammen, und ich bekam die Genehmigung der Dichterin, sie in dieser Weise zu vertonen.
Das erste Lied, „The Dancer“ (Der Tänzer) verbreitet ein Gefühl der Erwartung und Spannung. Ich habe eine vollkommen vertraute Tonsprache verwendet. Ich wollte eine Stimmung der Wärme und Vorfreude erzeugen.
Das zweite Lied, „Place of Secrets“ (Ort der Geheimnisse) ist diffus und rastlos. Ihm liegen verschiedene Tonreihen zugrunde, die miteinander in Konflikt geraten und zum Aufruhr von unbewältigten Emotionen und Ungewissheiten führen.
Das dritte Lied, das dem Liedzyklus seinen Titel gibt,“Love, Orange Days and Summer Winds“ (Liebe, orange Tage, und Sommerwinde) ist ein wenig rätselhaft, etwas „abgehoben“, von der traditionellen Tonalität des Abendlandes leicht abgerückt. Der Text erinnert mich an das Beatles-Lied, „Lucy in the Sky with Diamonds“. Ruhig, schwebend, unwirklich.
Das vierte Lied, „A Veil and a Reminder“ (Ein Schleier und eine Erinnerung) ist ein Liebeslied. Es stellt eine Beilegung aller Fragen und Unsicherheiten der vorhergehenden Lieder dar. Die Tonsprache ist wieder vertraut. Es gibt einige „Erinnerungen“ an das vorhergehende, aber die Stimmung drückt tiefste Liebe und Erfüllung aus.
Das erste Lied, „The Dancer“ (Der Tänzer) verbreitet ein Gefühl der Erwartung und Spannung. Ich habe eine vollkommen vertraute Tonsprache verwendet. Ich wollte eine Stimmung der Wärme und Vorfreude erzeugen.
Das zweite Lied, „Place of Secrets“ (Ort der Geheimnisse) ist diffus und rastlos. Ihm liegen verschiedene Tonreihen zugrunde, die miteinander in Konflikt geraten und zum Aufruhr von unbewältigten Emotionen und Ungewissheiten führen.
Das dritte Lied, das dem Liedzyklus seinen Titel gibt,“Love, Orange Days and Summer Winds“ (Liebe, orange Tage, und Sommerwinde) ist ein wenig rätselhaft, etwas „abgehoben“, von der traditionellen Tonalität des Abendlandes leicht abgerückt. Der Text erinnert mich an das Beatles-Lied, „Lucy in the Sky with Diamonds“. Ruhig, schwebend, unwirklich.
Das vierte Lied, „A Veil and a Reminder“ (Ein Schleier und eine Erinnerung) ist ein Liebeslied. Es stellt eine Beilegung aller Fragen und Unsicherheiten der vorhergehenden Lieder dar. Die Tonsprache ist wieder vertraut. Es gibt einige „Erinnerungen“ an das vorhergehende, aber die Stimmung drückt tiefste Liebe und Erfüllung aus.