Georg Friedrich Händel
Pensieri notturni di Filli (Nel dolce dell'oblio) HWV 134
Kantate für Sopran, Altblockflöte und Bc
Georg Friedrich Händel
Pensieri notturni di Filli (Nel dolce dell'oblio) HWV 134
Kantate für Sopran, Altblockflöte und Bc
- Besetzung Sopran, Altblockflöte und Basso continuo
- Komponist Georg Friedrich Händel
- Herausgeber Franz Müller-Busch
- Ausgabe Partitur und Stimmen
- Verlag Girolamo Musikverlag
- Bestell-Nr. GIRO11-001
inkl. MwSt.,
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Beschreibung:
Kantate für Sopran, Altblockflöte und Basso continuo
Herausgegeben von Franz Müller-Busch
Generalbassaussetzung von Eckhart Kuper
Händels Autograph der Kantate Pensieri notturni di Filli, also Phyllis' Nächtliche Gedanken, wird in der British Library, London, unter der Signatur RM. 20. e. 2. aufbewahrt. Die Kantate dürfte etwa 1706 entstanden sein. Zu dieser Zeit befand sich Händel zu einem längeren Studienaufenthalt in Italien. Eine Reihe von Korrekturen und Streichungen lassen den Eindruck entstehen, dass es sich tatsächlich um die Erstfassung des Werkes handelt. Die Kantate wird im Verzeichnis der Werke Händels (HWV) unter der Nummer 134 geführt und ist seine einzige erhaltene Kantate für die Besetzung Sopran, Altblockflöte und B.c.
Die vorliegende Ausgabe folgt dem Autograph weitestgehend. Zusätze des Herausgebers sind als solche kenntlich gemacht. Der Text wurde behutsam der heutigen Schreibweise angepasst, die Übersetzung soll ausschließlich dem besseren Verständnis des Inhalts dienen.
Für die Hilfe bei der Entzifferung und Übersetzung des italienischen Textes gilt mein Dank Herrn Prof. Mario Sicca.
Calw, im November 1995, Franz Müller-Busch
Herausgegeben von Franz Müller-Busch
Generalbassaussetzung von Eckhart Kuper
Händels Autograph der Kantate Pensieri notturni di Filli, also Phyllis' Nächtliche Gedanken, wird in der British Library, London, unter der Signatur RM. 20. e. 2. aufbewahrt. Die Kantate dürfte etwa 1706 entstanden sein. Zu dieser Zeit befand sich Händel zu einem längeren Studienaufenthalt in Italien. Eine Reihe von Korrekturen und Streichungen lassen den Eindruck entstehen, dass es sich tatsächlich um die Erstfassung des Werkes handelt. Die Kantate wird im Verzeichnis der Werke Händels (HWV) unter der Nummer 134 geführt und ist seine einzige erhaltene Kantate für die Besetzung Sopran, Altblockflöte und B.c.
Die vorliegende Ausgabe folgt dem Autograph weitestgehend. Zusätze des Herausgebers sind als solche kenntlich gemacht. Der Text wurde behutsam der heutigen Schreibweise angepasst, die Übersetzung soll ausschließlich dem besseren Verständnis des Inhalts dienen.
Für die Hilfe bei der Entzifferung und Übersetzung des italienischen Textes gilt mein Dank Herrn Prof. Mario Sicca.
Calw, im November 1995, Franz Müller-Busch