Wolfgang Rihm
Vermischter Traum
Gryphius-Stück für Bariton und Klavier
Wolfgang Rihm
Vermischter Traum
Gryphius-Stück für Bariton und Klavier
- Besetzung Gesang (mittel) und Klavier
- Komponist Wolfgang Rihm
- Ausgabe Noten
- Verlag Universal Edition
- Bestell-Nr. UE38175
Lieferzeit 1-3 Arbeitstage
inkl. MwSt.,
zzgl. Versand
Nicht in allen Ländern verfügbar. Mehr erfahren
Beschreibung:
Wolfgang Rihm ist einer der Komponisten, der auf eine sehr klassische Art und Weise für die Stimme schreibt', sagt Bariton Georg Nigl, dem Rihm den Liederzyklus 'Vermischter Traum' gewidmet hat.
In der Tat bewahrte sich Wolfgang Rihm zum Gesang ein unmittelbares, ungebrochenes Verhältnis. 'Im Inneren muss etwas singen', ist eine seiner Kernaussagen. Auch dort, wo die menschliche Stimme nicht beteiligt ist, hat in Rihms Schaffen das Kantable immer sein Recht. Vokalwerke vom Lied über Chorstücke und oratorische Werke bis zu den großen Opern nehmen in seinem Œuvre einen großen Raum ein.
Es ist so sicher kein Zufall, dass 'Vermischter Traum', ein Kompositionsauftrag der Berliner Festspiele/Musikfest Berlin, das erste Werk war, dass Rihm nach überstandener, schwerer Krankheit komponiert hat. Er wählte Verse von Barockdichter Andreas Gryphius, der im Zeichen der Katastrophe des Dreißigjährigen Kriegs dichtete. Er nahm sie als Aufforderung, über grundlegende Dinge zu reflektieren, Wesentlichem auf den Grund zu gehen.
In der Tat bewahrte sich Wolfgang Rihm zum Gesang ein unmittelbares, ungebrochenes Verhältnis. 'Im Inneren muss etwas singen', ist eine seiner Kernaussagen. Auch dort, wo die menschliche Stimme nicht beteiligt ist, hat in Rihms Schaffen das Kantable immer sein Recht. Vokalwerke vom Lied über Chorstücke und oratorische Werke bis zu den großen Opern nehmen in seinem Œuvre einen großen Raum ein.
Es ist so sicher kein Zufall, dass 'Vermischter Traum', ein Kompositionsauftrag der Berliner Festspiele/Musikfest Berlin, das erste Werk war, dass Rihm nach überstandener, schwerer Krankheit komponiert hat. Er wählte Verse von Barockdichter Andreas Gryphius, der im Zeichen der Katastrophe des Dreißigjährigen Kriegs dichtete. Er nahm sie als Aufforderung, über grundlegende Dinge zu reflektieren, Wesentlichem auf den Grund zu gehen.