Concerto in Sol Maggiore
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Johann Adolf Hasse
Concerto in Sol Maggiore

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Beschreibung:

  • Seiten: 64
  • Erschienen: 01.06.2024
  • Genre: Klassik, Klassische Musik (Barock)
  • ISBN: 9782898521645
Der 1699 in Hamburg geborene Johann Adolf Hasse, genannt "il Sassone", studierte bei seinem Vater, einem Organisten aus Bergedorf, dann in Neapel bei Porpora und freundete sich mit Alessandro Scarlatti, Farinelli, Galuppi, Jommelli, Haydn und sogar Jean Sebastian Bach an, den er 1731 kennenlernte. Schon mit seiner ersten Oper, Antigonus, hatte Hasse Erfolg und begann eine Karriere als Komponist, Musiker und Dirigent, die ihn durch ganz Europa führen sollte, bevor er sich in Venedig niederließ. Als Autor von 58 Opern, Oratorien, Kantaten, Konzerten und Sonaten aller Art wurde fast sein gesamtes Werk durch den Brand bei der Belagerung Dresdens durch die Preußen im Jahr 1760 zerstört. Trotz der Stabilität seiner Hauptmerkmale erfuhr Hasses Stil, der eindeutig vorklassisch ist, im Laufe seiner Karriere leichte Veränderungen, aber er blieb ein Komponist mit einer ausgeprägten Vorliebe für Lyrik, auch in seinen Instrumentalwerken, wie das Largo seines Concerto in sol Maggiore per Mandolino e cordi zeigt. Dieses Werk im vivaldischen Stil stammt mit Sicherheit aus Hasses neapolitanischer Periode, und er entwickelte eine flüssige und virtuose Komposition für die kleine Laute, die damals an den Höfen und in den fürstlichen Salons dieses blühenden 18. Die Wahl der Tonalität, der rhythmische Diskurs und die leichte Orchestrierung sind ein Beweis dafür, dass der Komponist die Möglichkeiten der Mandoline, für die er zweifellos weitere, heute leider verschollene Werke komponierte, genau kannte.