32 Miniaturen
Eine methodisch gegliederte Stückesammlung mit den Schwerpunkten Blues, Jazz, Rock, Boogie-Woogie
inkl. MwSt., zzgl. Versand
Lieferzeit 4-8 Arbeitstage
Helge Barabas
32 Miniaturen
Eine methodisch gegliederte Stückesammlung mit den Schwerpunkten Blues, Jazz, Rock, Boogie-Woogie
PDF ansehen

Helge Barabas
32 Miniaturen

Eine methodisch gegliederte Stückesammlung mit den Schwerpunkten Blues, Jazz, Rock, Boogie-Woogie

Lieferzeit 4-8 Arbeitstage
inkl. MwSt., zzgl. Versand
Voraussichtliche Lieferung zwischen 26.02.2026 und 04.03.2026.
  • Kreditkarte
  • Rechnung Rechnung
  • PayPal
  • Sepa

Nicht in allen Ländern verfügbar. Mehr erfahren

Beschreibung:

  • Sprache: Deutsch
  • Seiten: 48
  • Erschienen: 01.01.2002
  • Dauer: 27:28
  • Maße: 210 x 297 mm
  • Gewicht: 161 g
  • Genre: Blues, Jazz, Rock, Boogie
  • ISMN: 9790500290612
Ein Spielband mit 32 Schüler-Hits mittleren Schwierigkeitsgrades

> große Bandbreite an Stilen: Blues, Boogie-Woogie, Rock- und Popmusik, Jazz, Ragtime, Walzer, Lieder, 'Keltisches' und 'Orientalisches'...
> spezieller Fokus: Gleichberechtigung beider Hände
> Vorzeichen: 3 # bis 3 b, 1x 6 b
> 15 zusätzliche Rhythmusstücke
> 3 Musterimprovisationen

Diese Sammlung instruktiver Musterstücke in populären Stilrichtungen des 20. Jahrhunderts steht ganz in der Tradition pädagogischer Stückesammlungen großer Komponisten wie Bach, Schumann, Bartok oder Kabalewskij.

Vom Gute-Laune-Swing-Ragtime ('Der Globetrotter') über den Kriminal-Rock ('Der Tastenschleicher') und die romantische Rockballade ('Traumwoge') bis zum Blues ('Langschläfer-Blues', 'Überstunden-Blues') finden Klavierschüler mit Interesse für populäre Musik und Improvisation hier Muster- und Übungsstücke in anspruchsvollen Arrangements.

'Spielend' erlernt und vertieft werden Synkopen, Triolen, Swing, Jazz-typische Vierklangsharmonik, verschiedene Modi (dorisch, äolisch, ...), Unabhängigkeit der Hände, u.v.m.

Solistische Aufgaben für die linke Hand und anspruchsvolle Begleitstimmen sorgen für eine ausgewogene Beteiligung beider Hände, wodurch physiologischen Einseitigkeiten und damit musikalischen Schwächen vorgebeugt wird.

Drei Musterimprovisationen wecken die Neugier am eigenen Experimentieren auf der Tastatur.