Franz Schubert
6 Grandes Marches op. 40 D 819
für Klavier zu vier Händen
Franz Schubert
6 Grandes Marches op. 40 D 819
für Klavier zu vier Händen
- Besetzung Klavier zu 4 Händen
- Komponist Franz Schubert
- Serie B
- Herausgeber Christa Landon
- Verlag Bärenreiter Verlag
- Bestell-Nr. BA10887-DL
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Beschreibung:
Die "Six Grandes Marches" op. 40 - D 819 gehören wohl zu Schuberts eindrucksvollsten späten Werken für Klavier zu vier Händen. Möglicherweise komponierte er sie während seines zweiten Aufenthalts auf Schloss Zselíz, wo er als Klavierlehrer der beiden Komtessen Marie-Therese und Karoline Esterházy engagiert war und zahlreiche Klavierduette schuf.
Die musikalisch abwechslungsreich gestalteten Märsche erschienen 1825 kurz aufeinanderfolgend in zwei Heften und sind formal jeweils mit einem kontrastierenden lyrischen Trioteil ausgestattet. Sie spannen einen für Schuberts Personalstil repräsentativen Bogen von Anklängen an die Militärmusik über sommerlich-unbeschwerte Passagen bis zum hochdramatischen Trauermarsch, letzterer exemplarisch realisiert in der "Grande Marche" es-Moll Nr. 5, die Chopin vorwegzunehmen scheint.
Im Kapitel zum Klavierspiel in der Schubert-Zeit geht Mario Aschauer u. a. auf Fragen zur Artikulation, zum Pedalgebrauch und zur Ausführung von Verzierungen ein.
Die musikalisch abwechslungsreich gestalteten Märsche erschienen 1825 kurz aufeinanderfolgend in zwei Heften und sind formal jeweils mit einem kontrastierenden lyrischen Trioteil ausgestattet. Sie spannen einen für Schuberts Personalstil repräsentativen Bogen von Anklängen an die Militärmusik über sommerlich-unbeschwerte Passagen bis zum hochdramatischen Trauermarsch, letzterer exemplarisch realisiert in der "Grande Marche" es-Moll Nr. 5, die Chopin vorwegzunehmen scheint.
Im Kapitel zum Klavierspiel in der Schubert-Zeit geht Mario Aschauer u. a. auf Fragen zur Artikulation, zum Pedalgebrauch und zur Ausführung von Verzierungen ein.