Christian Sinding
6 Klavierstücke op. 32
enthält 'Frühlingsrauschen' op. 32/3. Nach den Quellen hrsg. von Michael Kube. Fingersätze und Hinweise zur Interpretation von Peter Roggenkamp.
Christian Sinding
6 Klavierstücke op. 32
enthält 'Frühlingsrauschen' op. 32/3. Nach den Quellen hrsg. von Michael Kube. Fingersätze und Hinweise zur Interpretation von Peter Roggenkamp.
- Besetzung Klavier
- Komponist Christian Sinding
- Bearbeiter Peter Roggenkamp
- Serie Wiener Urtext Edition
- Herausgeber Michael Kube
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Noten (Urtext)
- Verlag Wiener Urtext Edition
- Bestell-Nr. UT50404
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Beschreibung:
Fingersätze und Hinweise zur Interpretation von Peter Roggenkamp
Christian Sindings 6 Klavierstücke op. 32 sind durch das an dritter Stelle stehende Charakterstück Frühlingsrauschen weltberühmt geworden. Sindings Musik verbindet spätromantischen Klangzauber mit geheimnisumwobenen nordischen Tonfällen, wie sie etwa auch für Edvard Grieg oder Niels W. Gade typisch sind. Die zum Teil virtuose Pianistik erreicht aber nicht die weit gespannte Komplexität Franz Liszts, so dass sich einige Stücke durchaus auch dem fortgeschrittenen Schüler erschließen.
Das hier erstmals im Urtext vorliegende gesamte Opus stützt sich auf einen kritischen Vergleich von Erstausgabe und Autograph des Komponisten. Die sechs Stücke sind von verschiedenem Charakter und unterschiedlicher Schwierigkeit. Für Unterricht wie Konzert bieten sie eine willkommene Abwechslung im Klavierrepertoire aus den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts.
Christian Sindings 6 Klavierstücke op. 32 sind durch das an dritter Stelle stehende Charakterstück Frühlingsrauschen weltberühmt geworden. Sindings Musik verbindet spätromantischen Klangzauber mit geheimnisumwobenen nordischen Tonfällen, wie sie etwa auch für Edvard Grieg oder Niels W. Gade typisch sind. Die zum Teil virtuose Pianistik erreicht aber nicht die weit gespannte Komplexität Franz Liszts, so dass sich einige Stücke durchaus auch dem fortgeschrittenen Schüler erschließen.
Das hier erstmals im Urtext vorliegende gesamte Opus stützt sich auf einen kritischen Vergleich von Erstausgabe und Autograph des Komponisten. Die sechs Stücke sind von verschiedenem Charakter und unterschiedlicher Schwierigkeit. Für Unterricht wie Konzert bieten sie eine willkommene Abwechslung im Klavierrepertoire aus den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts.