Prelude Do Majeur BWV 846
inkl. MwSt., zzgl. Versand
Lieferzeit 1-2 Wochen
Johann Sebastian Bach
Prelude Do Majeur BWV 846
Demo anhören

Johann Sebastian Bach
Prelude Do Majeur BWV 846

Lieferzeit 1-2 Wochen
inkl. MwSt., zzgl. Versand
Voraussichtliche Lieferung zwischen 06.03.2026 und 13.03.2026.
  • Kreditkarte
  • Rechnung Rechnung
  • PayPal
  • Sepa

Nicht in allen Ländern verfügbar. Mehr erfahren

Beschreibung:

  • Sprache: Französisch
  • Seiten: 2
  • Erschienen: 01.01.2005
  • Maße: 225 x 320 mm
  • Tonart: C-Dur
  • Opus: BWV846
  • Genre: Klassik, Klassische Musik (Barock), Eröffnungsmusik
  • ISMN: 9790560150345
Die Sammlung ANACROUSE bietet sowohl Anfängern als auch erfahrenen Pianisten eine große Auswahl an klassischen Werken von der Renaissance bis zur Moderne.

Unser Ziel ist es, sowohl die "Must-Haves" des klassischen Repertoires als auch Stücke von manchmal vergessenen Komponisten anzubieten, die alle einen unbestreitbaren pädagogischen Wert haben. Jedes Stück, das einzeln verkauft wird, war Gegenstand einer sorgfältigen redaktionellen Arbeit, sowohl in Bezug auf die Erstellung des Notentextes als auch auf die Gravur, um den Musikern die Bedingungen zu garantieren, die für die Freude am häufigen Handel mit diesen Werken unerlässlich sind.

Die Partituren werden in traditioneller Buchform (Papierblätter) angeboten und sind auch als Download erhältlich.


Das Prélude, das das erste Buch des berühmten Wohltemperierten Klaviers eröffnet, greift den damals üblichen Brauch auf, ein Präludium auf einem Gewebe aus gebrochenen Harmonien im Stil der Improvisationen der Lautenisten zu spielen. Es handelt sich um fünfunddreißig Takte mit gleichmäßig zwischen den Händen aufgeteilten Arpeggien (zwei Noten links, drei rechts), die auf Akkorde zurückgeführt werden können.
Abgesehen von einigen vorübergehenden Modulationen bleibt die Tonart C-Dur von Anfang bis Ende des Stücks vorherrschend. Das Prélude in seiner jetzigen Form, das mit den lauten Präludien vergleichbar ist, ist in seinem harmonischen Wesen auch eine Begleitung für eine virtuelle Melodie.
So hatte es auch Charles Gounod verstanden, als er es als Fundament für sein berühmtes Ave Maria verwendete.