Ludwig van Beethoven
Lettre A Elise
Ludwig van Beethoven
Lettre A Elise
- Besetzung Klavier
- Komponist Ludwig van Beethoven
- Ausgabe Noten
- Verlag Editions Bourgès R.
- Bestell-Nr. EBRA004
Beschreibung:
Die Sammlung ANACROUSE bietet sowohl Anfängern als auch erfahrenen Pianisten eine große Auswahl an klassischen Werken von der Renaissance bis zur Moderne.
Wir haben uns zum Ziel gesetzt, sowohl die "Must-Haves" des klassischen Repertoires als auch Stücke von manchmal vergessenen Komponisten anzubieten, die alle einen unbestreitbaren pädagogischen Wert haben. Jedes Stück, das einzeln verkauft wird, war Gegenstand einer sorgfältigen redaktionellen Arbeit, sowohl in Bezug auf die Erstellung des Notentextes als auch auf die Gravur, um den Musikern die Bedingungen zu garantieren, die für die Freuden des häufigen Handels mit diesen Werken unerlässlich sind.
Die Partituren werden in traditioneller Buchform (Papierblätter) angeboten und sind auch als Download erhältlich.
Das Werk wurde aller Wahrscheinlichkeit nach 1810 komponiert und einem Albumblätterheft mit anderen Stücken beigefügt. Es wurde erst 1867 herausgegeben, also lange nach dem Tod des Komponisten. Der Titel Für Elise deutet auf eine Art musikalisches Geschenk an eine gewisse Elise hin, doch in Wirklichkeit war er das Ergebnis eines Missverständnisses des Herausgebers Ludwig Nohl.
Das Autograph, das heute verloren ist, hätte nicht diesen Titel, sondern den Titel Für Therese getragen.
Das Werk wäre also für die junge Therese bestimmt gewesen, die Tochter des Arztes Malfatti, die Beethoven 1810 zu heiraten gehofft hatte. Wie auch immer diese biografischen Details aussehen mögen, dieses kurze Stück mit seinem elegischen Ton und voller Charme wird für immer seinen Platz im Pantheon der Klavierschüler behalten.
Wir haben uns zum Ziel gesetzt, sowohl die "Must-Haves" des klassischen Repertoires als auch Stücke von manchmal vergessenen Komponisten anzubieten, die alle einen unbestreitbaren pädagogischen Wert haben. Jedes Stück, das einzeln verkauft wird, war Gegenstand einer sorgfältigen redaktionellen Arbeit, sowohl in Bezug auf die Erstellung des Notentextes als auch auf die Gravur, um den Musikern die Bedingungen zu garantieren, die für die Freuden des häufigen Handels mit diesen Werken unerlässlich sind.
Die Partituren werden in traditioneller Buchform (Papierblätter) angeboten und sind auch als Download erhältlich.
Das Werk wurde aller Wahrscheinlichkeit nach 1810 komponiert und einem Albumblätterheft mit anderen Stücken beigefügt. Es wurde erst 1867 herausgegeben, also lange nach dem Tod des Komponisten. Der Titel Für Elise deutet auf eine Art musikalisches Geschenk an eine gewisse Elise hin, doch in Wirklichkeit war er das Ergebnis eines Missverständnisses des Herausgebers Ludwig Nohl.
Das Autograph, das heute verloren ist, hätte nicht diesen Titel, sondern den Titel Für Therese getragen.
Das Werk wäre also für die junge Therese bestimmt gewesen, die Tochter des Arztes Malfatti, die Beethoven 1810 zu heiraten gehofft hatte. Wie auch immer diese biografischen Details aussehen mögen, dieses kurze Stück mit seinem elegischen Ton und voller Charme wird für immer seinen Platz im Pantheon der Klavierschüler behalten.