3 Gnossiennes
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Erik Satie
3 Gnossiennes

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Beschreibung:

  • Sprache: Französisch
  • Seiten: 10
  • Erschienen: 01.01.2010
  • Maße: 225 x 320 mm
  • Genre: Klassik, Klassische Musik der Moderne
  • ISMN: 9790560150451
Die Sammlung ANACROUSE bietet sowohl Anfängern als auch erfahrenen Pianisten eine große Auswahl an klassischen Werken von der Renaissance bis zur Moderne.

Unser Ziel ist es, sowohl die "Must-Haves" des klassischen Repertoires als auch Stücke von manchmal vergessenen Komponisten anzubieten, die alle einen unbestreitbaren pädagogischen Wert haben. Jedes Stück, das einzeln verkauft wird, war Gegenstand einer sorgfältigen redaktionellen Arbeit, sowohl was die Erstellung des Notentextes als auch die Gravur betrifft, um den Musikern die Bedingungen zu garantieren, die für die Freude am häufigen Handel mit diesen Werken unerlässlich sind.

Die Partituren werden in traditioneller Form (Papierblätter) angeboten und sind auch als Download verfügbar.


Version Revidiert 2010 von Sarah Fahy und Patrice Bourgès.

Die drei Gnossiennes, die zwischen 1890 (die erste und dritte) und 1893 (die zweite) komponiert wurden und zu Lebzeiten des Komponisten erschienen, sind fast ebenso berühmt wie ihre älteren Schwestern, die Gymnopédies.

Für das Wort "Gnossienne" wurden alle möglichen Interpretationen vorgeschlagen, aber es lässt sich vor allem mit ihrer Musik identifizieren, die rätselhaft ist und durch ihre Wiederholungen, ihre rhythmische Monotonie, ihre orientalischen Melismen und ihre Stille besessen macht.

In jedem dieser drei Stücke spielt der Rhythmus eine wesentliche Rolle: Die Musik, die vom Taktstrich befreit ist, entfaltet sich auf einem synkopierten Bass, der ihr eine große Einheitlichkeit verleiht.

Die große Neuheit der Gnossiennes besteht darin, dass sie zum ersten Mal phantasievolle Anmerkungen für den Interpreten enthalten. Bei den meisten handelt es sich lediglich um musikalische Anweisungen: "Postuliere in dir selbst", "Vergrabe den Klang", "in großer Güte", deuten auf einen Gemütszustand, einen Klang oder eine Gangart hin. Einige jedoch tragen zum Mysterium der Musik bei, wie das berühmte "Öffne den Kopf".