Franz Liszt
Années de pèlerinage
Première Année - Suisse
Franz Liszt
Années de pèlerinage
Première Année - Suisse
- Besetzung Klavier
- Komponist Franz Liszt
- Herausgeber Peter Jost
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Noten (Urtext)
- Verlag G. Henle Verlag
- Bestell-Nr. HN1490
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Beschreibung:
> Erstmals konnte eine neue Quelle, die Stichvorlage der Erstausgabe, berücksichtigt werden.
> Mit ausführlichen Worttexten zur komplizierten Entstehungsgeschichte
> Für fortgeschrittene Klavierschüler, Studenten und Profis
> Revidierte Ausgabe von HN 173
Die drei Bände der 'Années de pèlerinage' gehören zum Kern von Liszts Klavierschaffen. Im ersten 'Suisse' verarbeitete der Komponist Eindrücke eines ausgedehnten Schweiz-Aufenthalts von 1835/36. Die zum größten Teil bereits 1840/41 publizierten Stücke wurden von Liszt später wesentlich überarbeitet und die Sammlung um zwei Nummern erweitert, bis sie 1855 ihre endgültige Form erhielt. Bei der Revision der Henle-Urtexausgabe konnte erstmals auch die wieder zugängliche Stichvorlage für die Erstausgabe berücksichtigt werden. Die dadurch veränderte Gewichtung der Quellen und weitere wichtige Neuerkenntnisse der Liszt-Forschung werden in Vorwort und Bemerkungen ausführlich dargelegt. Für den Fingersatz konnte der Schweizer Pianist Francesco Piemontesi gewonnen werden.
> Mit ausführlichen Worttexten zur komplizierten Entstehungsgeschichte
> Für fortgeschrittene Klavierschüler, Studenten und Profis
> Revidierte Ausgabe von HN 173
Die drei Bände der 'Années de pèlerinage' gehören zum Kern von Liszts Klavierschaffen. Im ersten 'Suisse' verarbeitete der Komponist Eindrücke eines ausgedehnten Schweiz-Aufenthalts von 1835/36. Die zum größten Teil bereits 1840/41 publizierten Stücke wurden von Liszt später wesentlich überarbeitet und die Sammlung um zwei Nummern erweitert, bis sie 1855 ihre endgültige Form erhielt. Bei der Revision der Henle-Urtexausgabe konnte erstmals auch die wieder zugängliche Stichvorlage für die Erstausgabe berücksichtigt werden. Die dadurch veränderte Gewichtung der Quellen und weitere wichtige Neuerkenntnisse der Liszt-Forschung werden in Vorwort und Bemerkungen ausführlich dargelegt. Für den Fingersatz konnte der Schweizer Pianist Francesco Piemontesi gewonnen werden.