Jean Guillou
Augure op. 61
Jean Guillou
Augure op. 61
- Besetzung Klavier
- Komponist Jean Guillou
- Ausgabe Noten Download
- Verlag Schott Musik
- Bestell-Nr. ED9802-DL
Download sofort nach Bestellung
inkl. MwSt.,
zzgl. Versand
Nicht in allen Ländern verfügbar. Mehr erfahren
Beschreibung:
Jean Guillou (*1930) gilt als einer der bedeutenden Organisten und Orgelkomponisten der Gegenwart. Sein kompositorisches Schaffen umfasst über 40 Orgelwerke, ausserdem Symphonien, Klavier- und Orgelkonzerte und Kammermusik. Auch bereichert der Dupré-Schüler, der seit 1963 Titularorganist an St. Eustache in Paris ist, das gängige Orgelrepertoire durch eine Reihe aussergewöhnlicher Transkriptionen von Orchesterwerken.
In den kommenden Jahren erscheinen im Schott-Verlag alle seine Werke in einer Neuausgabe.
'Augure' will keineswegs 'augural' wirken. Weit davon entfernt, Vorzeichen heraufzubeschwören, gibt dieses Werk vielmehr selbst Zeichen vor, die dann im Geist des Hörers zu Gegenständen der Interpretation werden können. Allerhand Mutmassungen lassen sich vermittels der Musik transportieren sowie ahnungsvolle Gedanken vermitteln, durch eine Klangatmosphäre, mit welcher uns in einem überaus kargen Gesang der Anfang des Stückes umfängt.
Ein neuer Gedanke, wesentlich durch aggressive Rhythmik geprägt, vermag die zielstrebige Rückkehr zur Anfangsstimmung jedoch nicht zu verhindern; diesmal jedoch in eine sich zunehmend verdichtende Klangwolke gehüllt, die sich am Ende verliert wie Rauchwolken eines Brandopfers.
In den kommenden Jahren erscheinen im Schott-Verlag alle seine Werke in einer Neuausgabe.
'Augure' will keineswegs 'augural' wirken. Weit davon entfernt, Vorzeichen heraufzubeschwören, gibt dieses Werk vielmehr selbst Zeichen vor, die dann im Geist des Hörers zu Gegenständen der Interpretation werden können. Allerhand Mutmassungen lassen sich vermittels der Musik transportieren sowie ahnungsvolle Gedanken vermitteln, durch eine Klangatmosphäre, mit welcher uns in einem überaus kargen Gesang der Anfang des Stückes umfängt.
Ein neuer Gedanke, wesentlich durch aggressive Rhythmik geprägt, vermag die zielstrebige Rückkehr zur Anfangsstimmung jedoch nicht zu verhindern; diesmal jedoch in eine sich zunehmend verdichtende Klangwolke gehüllt, die sich am Ende verliert wie Rauchwolken eines Brandopfers.