Brises D'orient Reverie Do Majeur
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Félicien David
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Félicien David
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Beschreibung:

  • Sprache: Französisch
  • Seiten: 6
  • Erschienen: 01.01.2006
  • Maße: 225 x 320 mm
  • Tonart: C-Dur
  • Genre: KlassikKlassik
  • ISMN: 9790560151229
Die Sammlung ANACROUSE bietet sowohl Anfängern als auch erfahrenen Pianisten eine große Auswahl an klassischen Werken von der Renaissance bis zur Moderne.

Unser Ziel ist es, sowohl die "Must-Haves" des klassischen Repertoires als auch Stücke von manchmal vergessenen Komponisten anzubieten, die alle einen unbestreitbaren pädagogischen Wert haben. Jedes Stück, das einzeln verkauft wird, war Gegenstand einer sorgfältigen redaktionellen Arbeit, sowohl was die Erstellung des Notentextes als auch die Gravur betrifft, um den Musikern die Bedingungen zu garantieren, die für die Freude am häufigen Handel mit diesen Werken unerlässlich sind.

Die Partituren werden in traditioneller Form (Papierblätter) angeboten und sind auch als Download erhältlich.



1836 veröffentlichte der Komponist Félicien David die "Mélodies orientales". Sie umfassen insgesamt 21 Stücke, von denen 18 im Jahr 1845 unter dem Titel "Brises d'Orient" und drei weitere unter dem Titel "Les Minarets" neu aufgelegt wurden.
Bei ihrer Veröffentlichung waren diese Melodien kein großer Erfolg. Dafür gibt es zwei Gründe. Zum einen zerstörte ein Brand einen Teil der Bestände an gedruckten Partituren. Zum anderen schien das Publikum, dem die "Orientales" des Dichters Victor Hugo und die "Pestiférés de Jaffa" des Malers Eugène Delacroix gefallen hatten, nicht vom musikalischen Orientalismus angezogen zu werden.
Die Brisen des Orients besitzen die Kraft der eher sanften orientalischen Reize. Der Komponist übersetzt die orientalische Atmosphäre wunderbar, indem er die Rhythmen mit erstaunlichen Bässen markiert.
Mehr als die traditionellen Formen ist an diesen Stücken die Tatsache bemerkenswert, dass sie schöne Geschichten erzählen, immer mit einer sehr gelungenen Dynamik aus langsamen Passagen und lebhaften, schnellen Abschnitten.
Félicien Davids Schreibweise mangelt es nicht an Farben. Allerdings versucht er nicht, die Exotik des Nahen Ostens anzuwenden. Die Melodien singen sich ganz natürlich durch seine Stücke.
"Rêverie" offenbart viele Überraschungen. Der Komponist nimmt uns mit auf eine unruhige Reise, auf der sich Träumerei auf Unerschrockenheit reimt. Ein melodischer und rhythmischer Ritt, der von Gegenschlägen und Stille unterbrochen wird und uns dazu bringt, im musikalischen Augenblick wechselnde und sehr unterschiedliche Landschaften zu entdecken.