Johann Sebastian Bach
Cembalokonzert Nr. 2 E-dur BWV 1053
Johann Sebastian Bach
Cembalokonzert Nr. 2 E-dur BWV 1053
- Besetzung Klavier und Orchester
- Komponist Johann Sebastian Bach
- Bearbeiter Johannes Umbreit Michael Schneidt
- Herausgeber Norbert Müllemann Matan Entin
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Klavierauszug (Urtext)
- Verlag G. Henle Verlag
- Bestell-Nr. HN1381
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Beschreibung:
Zur Aufführung sind zwei Exemplare erforderlich
> Das 2. der insgesamt 7 Cembalokonzerte überrascht mit den heiteren Ecksätzen, der berühmte Mittelsatz erinnert an Passionsmusik.
> Mit ausführlichen Worttexten, die transparent die Quellenlage darstellen.
> Mit Fußnoten zu Lesarten aus dem Autograph
> Brillanter Notensatz
> Für Studenten, Laien und Profis
Dass es sich bei den überaus beliebten Cembalokonzerten Bachs vermutlich um Bachs eigene Bearbeitungen von Solokonzerten handelt, die er ursprünglich für Violine oder ein Holzblasinstrument komponiert hatte, hört man ihnen nun wirklich nicht an. Das wohl um 1738 entstandene zweite Konzert, in E-dur, verbreitet in den Ecksätzen sprühende Heiterkeit, das dazwischen erklingende Siciliano in cis-moll hingegen entführt den Zuhörer mit seiner ausdrucksstarken Melodik in die Sphären seiner Passionsmusiken. Der G. Henle Verlag legt dieses Repertoire-Stück in einer ausführlich kommentierten Urtextausgabe vor. Die Studien-Edition (HN7381) bietet die komplette Orchesterpartitur, der Klavierauszug (HN 1381) enthält die Solostimme sowie einen Klavierauszug, der von Johannes Umbreit gut spielbar für die Praxis eingerichtet wurde.
> Das 2. der insgesamt 7 Cembalokonzerte überrascht mit den heiteren Ecksätzen, der berühmte Mittelsatz erinnert an Passionsmusik.
> Mit ausführlichen Worttexten, die transparent die Quellenlage darstellen.
> Mit Fußnoten zu Lesarten aus dem Autograph
> Brillanter Notensatz
> Für Studenten, Laien und Profis
Dass es sich bei den überaus beliebten Cembalokonzerten Bachs vermutlich um Bachs eigene Bearbeitungen von Solokonzerten handelt, die er ursprünglich für Violine oder ein Holzblasinstrument komponiert hatte, hört man ihnen nun wirklich nicht an. Das wohl um 1738 entstandene zweite Konzert, in E-dur, verbreitet in den Ecksätzen sprühende Heiterkeit, das dazwischen erklingende Siciliano in cis-moll hingegen entführt den Zuhörer mit seiner ausdrucksstarken Melodik in die Sphären seiner Passionsmusiken. Der G. Henle Verlag legt dieses Repertoire-Stück in einer ausführlich kommentierten Urtextausgabe vor. Die Studien-Edition (HN7381) bietet die komplette Orchesterpartitur, der Klavierauszug (HN 1381) enthält die Solostimme sowie einen Klavierauszug, der von Johannes Umbreit gut spielbar für die Praxis eingerichtet wurde.