George Gershwin
Concerto in F
für Klavier und Orchester
George Gershwin
Concerto in F
für Klavier und Orchester
- Besetzung Klavier und Orchester
- Komponist George Gershwin
- Herausgeber Norbert Gertsch
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Klavierauszug (Urtext)
- Verlag G. Henle Verlag
- Bestell-Nr. HN859
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Beschreibung:
> Populäres Konzert mit großer, virtuoser Geste und an Jazz-Idiomatik angelehnter Musik
> Nach der Erstveröffentlichung 1942 die erste auf Basis der handschriftlichen und gedruckten Quellen erarbeitete Urtext-Ausgabe mit klarer Trennung von Solo-Stimme und Orchesterpart. Mit ausführlichem Vorwort zur Entstehungsgeschichte.
> Orchestermaterial bei Breitkopf & Härtel
> Für Studenten und Profis
Gershwins Concerto wurde am 3. Dezember 1925 in der Carnegie Hall - dem Epizentrum der klassischen Musikszene New Yorks - uraufgeführt. Es gehört zu einer Gruppe von selbst auferlegten 'Experimenten', mit denen der Komponist sich Wege in die 'seriöse' Musik eröffnen wollte: 'Ich habe bisher nur drei ‚Opera‘ geschrieben - die ‚Blue Monday Oper‘, die ‚Rhapsody in Blue‘ und das ‚Concerto‘. Ich habe viel Zeit in diese Werke investiert, aber sie sind natürlich nicht meine eigentliche Arbeit. Sie sind Experimente - Laborarbeiten in amerikanischer Musik.' Herausgeber Norbert Gertsch überprüfte für seine Edition eine Vielzahl von handschriftlichen und gedruckten Quellen in den USA und legt hiermit erstmals eine Urtextausgabe dieses sehr populären, vom Jazz-Idiom durchtränkten Klavierkonzerts vor. Parallel dazu erscheinen bei Breitkopf & Härtel Partitur und Orchestermaterial von demselben Herausgeber.
> Nach der Erstveröffentlichung 1942 die erste auf Basis der handschriftlichen und gedruckten Quellen erarbeitete Urtext-Ausgabe mit klarer Trennung von Solo-Stimme und Orchesterpart. Mit ausführlichem Vorwort zur Entstehungsgeschichte.
> Orchestermaterial bei Breitkopf & Härtel
> Für Studenten und Profis
Gershwins Concerto wurde am 3. Dezember 1925 in der Carnegie Hall - dem Epizentrum der klassischen Musikszene New Yorks - uraufgeführt. Es gehört zu einer Gruppe von selbst auferlegten 'Experimenten', mit denen der Komponist sich Wege in die 'seriöse' Musik eröffnen wollte: 'Ich habe bisher nur drei ‚Opera‘ geschrieben - die ‚Blue Monday Oper‘, die ‚Rhapsody in Blue‘ und das ‚Concerto‘. Ich habe viel Zeit in diese Werke investiert, aber sie sind natürlich nicht meine eigentliche Arbeit. Sie sind Experimente - Laborarbeiten in amerikanischer Musik.' Herausgeber Norbert Gertsch überprüfte für seine Edition eine Vielzahl von handschriftlichen und gedruckten Quellen in den USA und legt hiermit erstmals eine Urtextausgabe dieses sehr populären, vom Jazz-Idiom durchtränkten Klavierkonzerts vor. Parallel dazu erscheinen bei Breitkopf & Härtel Partitur und Orchestermaterial von demselben Herausgeber.