Darabukka
inkl. MwSt., zzgl. Versand
Lieferzeit 2-5 Arbeitstage
Nikolaus A. Huber
Darabukka
PDF ansehen

Nikolaus A. Huber
Darabukka

Lieferzeit 2-5 Arbeitstage
inkl. MwSt., zzgl. Versand
Voraussichtliche Lieferung zwischen 24.02.2026 und 27.02.2026.
  • Kreditkarte
  • Rechnung Rechnung
  • PayPal
  • Sepa

Nicht in allen Ländern verfügbar. Mehr erfahren

Beschreibung:

  • Seiten: 12
  • Erschienen: 13.10.2020
  • Dauer: 15:00
  • Maße: 305 x 230 mm
  • Gewicht: 77 g
  • Genre: Klassik, Klassische Musik der Moderne
  • ISMN: 9790004188552
Uraufführung: Paris, 14. März 1977

Darabukka ist eine arabische Vasentrommel - heute vorzugsweise vom fahrenden Volk gebraucht - die zwei Klänge erzeugt: einen hohen und einen tiefen (+ hohen). Durch Abdecken der unteren Öffnung verschwindet der tiefere Klang, und der höhere bleibt allein übrig. Diese Eigenschaften sind auf das Klavier übertragen: 1. Die Taste wird wie eine Trommel behandelt, und alle möglichen Finger- und Handkombinationen werden zur Rhythmus-Instrumentation herangezogen. 2. Durch subharmonische Teilschwingungen wird der Tastenton zusätzlich klanglich aufgebrochen. Ihre Klangfarben unterliegen den Rhythmusmodellen. 3. Ich habe dieses Stück von verschiedenen Volks-Musiken gelernt, und am Ende erklingt eine Solidaritäts-Klangaktion für das Volk von Chile: 'El pueblo unido jamás sera vencido!' - 'Das Volk wird niemals besiegt werden, wenn es einig ist.' In Darabukka wird mit drei verschiedenen Struktur- und Klang-Charakteren gearbeitet. Unter den vielen Techniken der Rhythmuskomposition ist vielleicht die der rhythmischen Modulation am interessantesten: Durch Umdeutung einer Dauer kann von einem Modell x zu einem Modell y übergeleitet werden. (Nicolaus A. Huber, 1976) CDs: Kristine Scholz CD Alice musicproduction ALCD 011 Catherine Vickers CD Koch Aulos 3-1817-2 Bibliografie: Dudda , Friedrich: Nicolaus A. Hubers 'Darabukka', in: Feedback Papers 15, Köln 1978, S. 19-21. Schick , Tobias Eduard: Weltbezüge in der Musik Mathias Spahlingers (Beihefte zum Archiv für Musikwissenschaft, Band 80), Stuttgart; Franz Steiner 2018, dort S. 97-99