Franz Schubert
Die drei Scherzi für Klavier D 593/1-2, D 570
Nach den Quellen hrsg. von Jochen Reutter
Franz Schubert
Die drei Scherzi für Klavier D 593/1-2, D 570
Nach den Quellen hrsg. von Jochen Reutter
- Besetzung Klavier
- Komponist Franz Schubert
- Bearbeiter Jochen Reutter
- Serie Wiener Urtext Edition
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Noten (Urtext)
- Verlag Wiener Urtext Edition
- Bestell-Nr. UT50294
Lieferzeit 1-3 Arbeitstage
inkl. MwSt.,
zzgl. Versand
Nicht in allen Ländern verfügbar. Mehr erfahren
Beschreibung:
Nach den Quellen hrsg. von Jochen Reutter
Fingersätze und Hinweise zur Interpretation von Nils Franke
Franz Schuberts Scherzi stehen ganz am Anfang einer Entwicklung, die im Laufe des 19. Jahrhunderts das Scherzo aus dem Verband der Sonate herauslöst und als eigenständiges Klavierstück emanzipiert. Diese Spuren zeigen sich deutlich auch an den drei Stücken, die in diesem Band zusammengestellt sind. Es sind die beiden beliebten Scherzi in B-Dur und Des-Dur (D 593), hinzu kommt noch das Scherzo in D-Dur (D 570), das sich zusammen mit einem Allegro-Fragment im Autograph des Komponisten erhalten hat. Mit seiner sympathisch fließenden Melodik, seiner typisch Schubert'schen Harmonik und den gemäßigten spieltechnischen Ansprüchen könnte dieses Stück seinem bekannten Schwesterwerk in B-Dur schon bald den Rang ablaufen.
Fingersätze und Hinweise zur Interpretation von Nils Franke
Franz Schuberts Scherzi stehen ganz am Anfang einer Entwicklung, die im Laufe des 19. Jahrhunderts das Scherzo aus dem Verband der Sonate herauslöst und als eigenständiges Klavierstück emanzipiert. Diese Spuren zeigen sich deutlich auch an den drei Stücken, die in diesem Band zusammengestellt sind. Es sind die beiden beliebten Scherzi in B-Dur und Des-Dur (D 593), hinzu kommt noch das Scherzo in D-Dur (D 570), das sich zusammen mit einem Allegro-Fragment im Autograph des Komponisten erhalten hat. Mit seiner sympathisch fließenden Melodik, seiner typisch Schubert'schen Harmonik und den gemäßigten spieltechnischen Ansprüchen könnte dieses Stück seinem bekannten Schwesterwerk in B-Dur schon bald den Rang ablaufen.