Camille Saint-Saëns
Klavierkonzert Nr. 4 c-moll op. 44
Klavierauszug von Johannes Umbreit nach dem Original von Gabriel Fauré
Camille Saint-Saëns
Klavierkonzert Nr. 4 c-moll op. 44
Klavierauszug von Johannes Umbreit nach dem Original von Gabriel Fauré
- Besetzung Klavier und Orchester
- Komponist Camille Saint-Saëns
- Bearbeiter Gabriel Fauré Johannes Umbreit
- Herausgeber Peter Jost
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Klavierauszug (Urtext)
- Verlag G. Henle Verlag
- Bestell-Nr. HN1359
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Beschreibung:
> In seinem Verhältnis von Solopart und Orchester ein ideales symphonisches Konzert
> Erste Urtext-Ausgabe
> Klavierauszug von Johannes Umbreit auf Basis des Klavierauszugs von Gabriel Fauré
> Fingersatz vom Saint-Saëns-Kenner Pascal Rogé
> Für Studenten und Profis
Trotz seiner ungewöhnlichen Form - einer Anlage in zwei Teilen, die je zwei unterbrechungslos zu spielende Sätze umfassen - hatte das 1875 entstandene Werk von Anfang an großen Erfolg. In seinem ausgewogenen Verhältnis von Solopartie und Orchester entspricht es auf geradezu ideale Weise dem Modell des 'symphonischen Konzerts' und gehört zu den beliebtesten Konzerten des französischen Komponisten. Für die 1877 erschienene Erstausgabe übernahm kein Geringerer als Gabriel Fauré die Bearbeitung des Orchesterparts für Klavier - eine optimale Basis für Johannes Umbreits Einrichtung des Klavierauszugs dieser ersten Urtextausgabe des Werks überhaupt. Wie für die bei Henle bereits erschienenen Klavierkonzerte Nr. 2 und Nr. 5 zeichnet auch hier Pascal Rogé, einer der besten Kenner von Saint-Saëns' pianistischem Œuvre, für den Fingersatz verantwortlich.
> Erste Urtext-Ausgabe
> Klavierauszug von Johannes Umbreit auf Basis des Klavierauszugs von Gabriel Fauré
> Fingersatz vom Saint-Saëns-Kenner Pascal Rogé
> Für Studenten und Profis
Trotz seiner ungewöhnlichen Form - einer Anlage in zwei Teilen, die je zwei unterbrechungslos zu spielende Sätze umfassen - hatte das 1875 entstandene Werk von Anfang an großen Erfolg. In seinem ausgewogenen Verhältnis von Solopartie und Orchester entspricht es auf geradezu ideale Weise dem Modell des 'symphonischen Konzerts' und gehört zu den beliebtesten Konzerten des französischen Komponisten. Für die 1877 erschienene Erstausgabe übernahm kein Geringerer als Gabriel Fauré die Bearbeitung des Orchesterparts für Klavier - eine optimale Basis für Johannes Umbreits Einrichtung des Klavierauszugs dieser ersten Urtextausgabe des Werks überhaupt. Wie für die bei Henle bereits erschienenen Klavierkonzerte Nr. 2 und Nr. 5 zeichnet auch hier Pascal Rogé, einer der besten Kenner von Saint-Saëns' pianistischem Œuvre, für den Fingersatz verantwortlich.