Joseph Haydn
Klaviersonate A-Dur Hob. XVI:26
Nach den Quellen hrsg. von Christa Landon, revidiert von Ulrich Leisinger, Fingersätze von Oswald Jonas. Hinweise zur Interpretation von Robert D. Levin.
Joseph Haydn
Klaviersonate A-Dur Hob. XVI:26
Nach den Quellen hrsg. von Christa Landon, revidiert von Ulrich Leisinger, Fingersätze von Oswald Jonas. Hinweise zur Interpretation von Robert D. Levin.
- Besetzung Klavier
- Komponist Joseph Haydn
- Bearbeiter Oswald Jonas
- Serie Wiener Urtext Edition
- Herausgeber Christa Landon
-
Schwierigkeit
- Ausgabe Noten (Urtext)
- Verlag Wiener Urtext Edition
- Bestell-Nr. UT50403
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Beschreibung:
Nach den Quellen hrsg. von Christa Landon, revidiert von Ulrich Leisinger, Fingersätze von Oswald Jonas. Hinweise zur Interpretation von Robert D. Levin.
Die A-Dur-Sonate Hob. XVI: 26 zählt zu den Sonaten Joseph Haydns, die immer stärker in das Blickfeld unserer Klavierpädagogen rücken. Schon mit ihren moderaten technischen Ansprüchen eignet sie sich hervorragend für den Klavierunterricht. Sie zeigt zugleich in konzentrierter Form wesentliche Züge des Haydn'schen Klavierstils: eine sprechende musikalische Deklamation, spannungsvolle rhetorische Pausen, Witz und Humor, der nicht nur in einem der kürzesten Finalsätze Haydns, sondern auch in einem Menuett gipfelt, dessen zweite Hälfte (in Menuett und Trio) der jeweils rückwärts gespielten ersten Hälfte entspricht - für 'Adleraugen' unter jungen Klavierspielern eine echte Entdeckungsreise! Der Notentext folgt der von Ulrich Leisinger neu revidierten Ausgabe von Christa Landon, die Interpretationshinweise von Robert D. Levin geben Hilfen zu einer stilgerechten Aufführungspraxis.
Die A-Dur-Sonate Hob. XVI: 26 zählt zu den Sonaten Joseph Haydns, die immer stärker in das Blickfeld unserer Klavierpädagogen rücken. Schon mit ihren moderaten technischen Ansprüchen eignet sie sich hervorragend für den Klavierunterricht. Sie zeigt zugleich in konzentrierter Form wesentliche Züge des Haydn'schen Klavierstils: eine sprechende musikalische Deklamation, spannungsvolle rhetorische Pausen, Witz und Humor, der nicht nur in einem der kürzesten Finalsätze Haydns, sondern auch in einem Menuett gipfelt, dessen zweite Hälfte (in Menuett und Trio) der jeweils rückwärts gespielten ersten Hälfte entspricht - für 'Adleraugen' unter jungen Klavierspielern eine echte Entdeckungsreise! Der Notentext folgt der von Ulrich Leisinger neu revidierten Ausgabe von Christa Landon, die Interpretationshinweise von Robert D. Levin geben Hilfen zu einer stilgerechten Aufführungspraxis.